Die deutsche Dichtung in Hessen: Studien zu einer hessischen Litteraturgeschichte

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N.G. Elwert, 1901 - German literature - 262 pages
 

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Page 151 - Drauf das Herz zum Himmel steigt; Ob der Iüngling sie empsinde, Den es zur Geliebten zieht. Ob die Mutter sie dem Kinde Sing...
Page 259 - Die deutschen dichter der neuzeit und gegenwart. biographien, charakteristiken und auswahl ihrer dichtungen.
Page 87 - Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt! Brüder — überm Sternenzelt Muß ein lieber Vater wohnen. Wem der große Wurs gelungen, Eines Freundes Freund zu sein, Wer ein holdes Weib errungen, Mische seinen Iubel ein!
Page 142 - ... Freunde absetzt, war die Mitgift seines Vaterhauses, des reformierten aus Hanau stammenden Predigers Johannes, eines strengen, aber von den Kindern ehrfürchtig verehrten Mannes. Die Ahnen über den Vater hinaus waren Winzer, deren Blut sich immer wieder im Enkel regt, Denn kam ich auch am Ostseestrand Das Licht der Welt zu suchen : Mein Stammhaus steht im Frankenland Im Dorf zu Wachenbuchen. Zum Hellenen machte ihn sein angeborenes Formgefühl, das schon auf dem Katharineum, das er von 1824...
Page 112 - Mitbiirger fortgetrieben hatte in die unsichere Fremde, erst jetzt sagt man in Kassel von ihm . , Es war doch etwas dahinter ! ' Friede mit ihm auf seinem dunklen Wege und eine heitere Stunde auf sein schônes Herz ! Er war ein echter Dichter und von der ganzen hessischen Poetengeneration bei weitem der begabteste.
Page 61 - Ich hätt' es Ihnen wünschen mögen, einen Zuschauer abzugeben, mit welcher Geberde dieser Mann einen jeden von uns anstaunte, wie er horchte, wie er bisweilen in einen Ausruf ausbrach, der sein ganzes Herz und die Flamme, die darin wütete, verrieth. Drei Tage hielt er sich bei uns auf. Er hat nachher ganz Eassel von uns vollposaunt.
Page 120 - Shiras; nicht wie ein Prinz — wo stammt die Redensart wohl her? Ein Prinz ist nicht immer glücklich, wie ein Mensch nur sein kann, der eine so schöne, liebe Braut hat. Weißt Du, wie mein erstes Buch heißen soll? -Prinz Rosa-Stramin".
Page 121 - Ich lege Dir den Prinz Rosa-Stramin zu Füßen , gedruckt nimmt sich alles ganz anders aus wie im Manuskript. Das, was ich Dir davon gegeben hatte, hat, wie Du sinden wirst, noch einige Abänderungen erlitten.
Page 122 - Es soll mich wundern, was dieses Buch eigentlich enthalten wird. Mit größerem Leichtsinn hat noch kein Autor ein Buch begonnen, denn noch kein Sterbenswort weiß ich vom Inhalt der solgenden Kapitel.
Page 108 - Alles eines Kindes wegen, das eigentlich, nur dem Ausdruck in den Zügen nach, noch ein Kind ist und das verlegen sein Brot bröckelte

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