Isländische Märchen: Aus Den Originalquellen

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C. Gerold, 1884 - Fairy tales - 303 pages
 

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Page xix - Stiefmuttermärchen (stjüpmaädrasögur), wie sie die Hirtenbuben einander erzählen, von denen Niemand wisse, was Wahres daran sei, und in denen immer der König am Übelsten wegkomme.
Page 166 - Ist er so nahe, dafs er meine worte hört, so lege ich den zauber auf ihn, dafs er halb verbrannt und halb verdorrt werde und nicht früher zu rast oder ruhe komme, bevor er mich findet.
Page xvii - Jahre 1 816 von Rask und mehreren gelehrten Isländern in der Absicht gegründet, durch Herausgabe isländischer Werke die Sprache und Literatur der Isländer zu sichern und dadurch den geistigen Interessen des isländischen Volkes nicht minder als seinem nationalen Selbstgefühl eine kräftige Förderung zu verleihen. Die Gesellschaft besteht aus zwei Abtheilungen , von denen die eine ihren Sitz in Kopenhagen, die andre in Reykjavik auf Island hat. Die literarischen Unternehmungen der Gesellschaft...
Page 157 - Frau; sie liebten einander sehr, hatten aber doch lange Zeit keine Kinder und waren darüber sehr betrübt. Einmal ging die Frau mit ihren Mägden in einen schönen Hain, um sich zu unterhalten. Da wurde sie von einem starken schlafe befallen, so daß sie sich nicht aufrecht erhalten konnte, und als sie eingeschlafen war, träumte ihr, daß drei Weiber in schwarzer Kleidung zu ihr kämen...
Page 291 - Tage. <Lr wagte es jedoch nicht, auf die Insel zu gehen, sondern hielt sich verborgen, bis es dunkel wurde und er sich denken konnte, daß die Riesin schlafen gegangen sei. Dann machte er sich auf und ging zur Höhle, in der er auch richtig die Riesin im Vette schlafend fand.
Page 287 - Vrüder reisten nun alsbald ab, denn es lag ihnen daran, daß Hans nicht mit ihnen komme. Aber auch Hans hatte es gar eilig und betrieb daher die Ausrüstung für die Reise bei seiner Mutter. Als er von ihr Abschied nahm, gab sie ihm ihre...
Page 18 - Sohn erblickte, war er ganz außer sich vor Freude. Sigurd erzählte ihm alles, aber der König hatte geglaubt, die Stiefmutter habe ihn umgebracht. Dann ritt Sigurd fort, um Helga zu holen und später wurde er König und sie seine Königin. Sie lebten lange und glücklich. Hatten Kinder und Kindeskinder, Gruben Wurzeln und Kräuter, Und nun weiß ich die Geschichte nicht mehr weiter. 43. Lini, der Künigssohn H s waren einmal ein König und eine Königin ihrem Reiche.
Page 288 - Rind in seine Arme und beruhigte es ; sodann fragte es Hans, ob er nicht mit ihm kommen und bei ihm zu Hause über Nacht bleiben wolle. Da Hans schon befürchtete, daß er die Nacht im Freien werde zubringen müssen, nahm er diese Einladung freundlich an und ging mit dem Zwerge.
Page 175 - Du davon den Tod erleiden mußt, wenn sich nicht ein Gold von gleicher Art findet, was wohl sobald nicht der Fall sein wird...
Page 290 - Nun kam auch Hans in die Halle des Königs; er hielt sich zuerst eine weile unter dem Gefolge und anderwärts auf, wo er nicht bemerkt wurde, und beobachtete Alles genau, was vorging. Nachdem er es eine...

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