Reputationsmanagement und Integrierte Unternehmenskommunikation: Eine Betrachtung wissenschaftlicher Konzepte und praktischer Ansätze

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GRIN Verlag, 2011 - 116 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienokonomie, -management, Note: 1,3, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahrend eine der zentralen und am langfristigsten angelegten Grossen im Bereich der Unternehmenskommunikation die Reputation ist, besteht gleichzeitig im wissenschaftlichen und praxisbezogenen Branchendiskurs ein besonderes Interesse an erfolgreicher Gestaltung einer integrierten Ausrichtung von Unternehmen und Kommunikation. Dies zeigt sich u.a. darin, dass sich im Zuge der Veranderungen der Kommunikation durch das Social Web Presse- und Corporate Communications Abteilungen in einer 360 -Ausrichtung" aufstellen, die bisherige Einteilungen auflost und sich starker an den Bedurfnissen der Bezugsgruppen orientiert. Weiterhin ruckt in diesem Zuge auch das Management von Reputation in die Mitte. Damit entsteht die Frage in welchem Verhaltnis die Konzepte des Reputationsmanagements und der Integrierten Unternehmenskommunikation zueinander stehen und ob sie sich miteinander verbinden lassen. In der vorliegenden Arbeit wird entsprechend mit Referenz auf den derzeitigen Forschungsstand sowie unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Modelle und vorhandener Literatur zum Gegenstand gemacht, wo und in welcher Auspragung im unternehmerischen Kontext nutzbare Zusammenhange zwischen Reputationsmanagement und Integrierter Unternehmenskommunikation bestehen. Die bisher entwickelten Modelle und Ansatze weisen durchaus Schnittmengen auf, sind aber auch widerspruchlich und beziehen sich auf unterschiedliche Ausgangsebenen. Es existieren offenkundig definitorische Lucken, die einen allgemein akzeptierten Konsens verhindern. Die verbindenden Bezugsgrossen Vertrauen und Glaubwurdigkeit und weitere konstituierende Elemente des Reputationsbegriffs werden genauer betrachtet. Ein besonderes Augenmerk verdient in diesem Zusammenhang der Beitrag zur Wertschopfung. Mit der vorliegenden Arbeit soll die wissenschaftliche Grundlegung des Rep
 

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Contents

Abbildungsverzeichnis
4
Reputationsmanagement
21
Integrierte Unternehmenskommunikation
59
Integration des Reputationsmanagements und das Stufenkonzept nach Kirchner
88
Synopse und Ausblick
94
Copyright

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Common terms and phrases

Abstimmung Akteure Ansatz Anschlusskommunikation Anspruchsgruppen aufgrund Ausrichtung beeinflussen befragten Bentele Bentele/Seidenglanz Bewertung Beziehungen Bezugsgruppen Botschaften Bruhn bspw Corporate Identity Corporate Reputation definiert Definition Dimensionen DPRG/ICV-Bezugsrahmen ebda Einfluss Eisenegger Eisenegger/Imhof entstehen erfolgreiche Erfolgsfaktoren Erfolgskontrolle ermittelt Erwartungen externen Faktoren fiir Fombrun funktionalen generell Gesellschaft Grundlage Handeln Handlungen häufig Herger Hubig/Siemoneit Huck identifiziert Identität Image Indikatoren indirekt Informationen Integration Integrierte Kommunikation Integrierte Unternehmenskommunikation interne Issues Management jeweiligen Kennzahlen Kirchner 2003b Kommunikationsaktivitäten Kommunikationsarbeit Kommunikationsmanagements Kommunikationspolitik Kompetenz Komplexität Konsistenz Konstrukt Konzept der Integrierten langfristig Liehr/Peters/Zerfaß Luhmann Marke Markenpositionierung Marketing Marktkommunikation Maßnahmen Medien Medienresonanzanalyse Messung Mitarbeiter Modell mögliche müssen öffentlichen Kommunikation Organisation Personen Planung positive Produkte Prozesse Public Relations relevanten Reputation Institute Reputationsmanagement Reputationsmessung Reputationsobjekt Ressourcen Rezipienten Rolke/Zerfaß s.u. Kapitel Social Media somit sowie sozialem Vertrauen sozialen Reputation Stakeholder Storck/Liehr Strategischen Management Strukturen Stufe Stufenkonzept Szyszka Teilöffentlichkeiten Themen Umsetzung Unternehmen unternehmerischen unterschiedlichen Unterstützungspotenziale Verhalten Vertrauenswürdigkeit Wahrnehmung Wertschöpfung Wiedmann/Buxel wissenschaftlicher Yale-Studies Zerfaß Ziel Zielgruppen

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