Briefwechsel zwischen Wilhelm von Humboldt und August Wihelm Schlegel

Front Cover
Max Niemeyer, 1908 - Comparative linguistics - 303 pages
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 262 - zu sein, das ich nicht billigen kann. Selbst der Hexameter gibt, ohne daß etwas einzelnes geändert sei, einen griechischen, der Eigentümlichkeit schädlichen Anklang. Dennoch ist es sehr gut, daß gerade Schlegel sich bei uns des Indischen angenommen hat. Er wird ein allgemeineres Interesse dafür erwecken, als eine bloß sprachgelehrte Behandlung getan hätte.
Page 261 - Le couronnement de la sainte vierge et les miracles de saint Dominique, tableau de Jean de Fiesole", Paris 1817
Page 272 - kann eben nur durch die Wissenschaft der Mythologie ein vollständiges Licht und eine befriedigende Grundlage gefunden werden, so wie Creuzer dieselbe seitdem, soll ich sagen, neu
Page 178 - Denn wenn der Brahmane Alles in sich selbst, in seiner Seele sehen soll, wie sl 118. gesagt wird, so kann
Page 178 - passen soll, und weil auch wirklich der philosophische Grund der Behauptung in der Einerleiheit alles Geistigen liegt. Es
Page 279 - Friedrich Schlegel hat von beiden Gedichten (verraten Sie mich aber dem Bruder nicht) wirklich ziemlich wie der Blinde von der Farbe gesprochen und mit schneidender
Page 52 - Daß alle Sprachen in Absicht der Grammatik sich sehr ähnlich sehen, wenn man sie nicht oberflächlich, sondern tief in ihrem Innern untersucht, ist unläugbar.
Page 242 - die der Andere spielt, über die Grundsätze, die er lehrt, über seine verwerflichen wiewohl ohnmächtigen Bestrebungen, Aberglauben und Geistesknechtschaft zu fördern; wenn in dieser Lage dann die letzte Trennung durch den Tod erfolgt: dann ist die Trauer zugleich unendlich schmerzlich und peinlich.
Page 178 - ausdrückt. Es ist aber hier offenbar der allgemeine Ausdruck für den besondern gebraucht, damit der
Page 280 - lassen. Ist es denn nicht anziehender und war es hier nicht sehr möglich, die Sprache mit Ideen ringen zu lassen, die ihr nicht immer geboten werden?

Bibliographic information