Die kunst-und geschichts-denkmäler des grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin: Die amtsgerichtsbezirke, Teterow, Malchin, Stavenbagen, Penzlin, Waren, Malchow und Röbel

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Bärensprungschen hofbuchdruckerei, 1902 - Foreign Language Study
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Page 467 - Petri et nostra protectione suscipimus et presentis scripti privilegio communimus . in primis siquidem statuentes ut ordo | monasticus qui secundum deum et beati Benedicti regulam atque institutionem Cisterciensium fratrum in eodem monasterio institutus esse dinoscitur perpetuis ibidem temporibus inviolabiliter observetur.
Page 381 - Inschrift: .Ulrichshausen ist mein Nahm. Wer Herberg in mir will han, Der nem vor gut Stube und Gemack Und was Küch und Keller vermag Und nem den Willen vor die That So wird dem Gaste guter Rat.
Page 531 - Theile wohl noch a/a ihrer Höhe und sind eben so gebauet, wie der Chor und die Sakristei; die ehemaligen Abtheilungen und Oeffnungen lassen sich nicht mehr klar erkennen. Wahrscheinlich hat man beim Bau die Wölbung mit Feldsteinen gewagt, aber die Gewölbe sind späterhin eingestürzt, und man hat weder Muth noch Mittel gehabt, die Kirche herzustellen; und so ist das Schiff als Ruine stehen geblieben, nachdem man den Bogen zwischen Chor und Schiff vermauert hatte.
Page 529 - Auf dem Felde des ritterschaftlichen Hofes Dambek bei Röbel zwischen Minzow und Dambek, auf den Ufern eines Sees, steht im freien Felde unter Bäumen und dichtem Gestrüpp ein wundersames Gebäude, die Kirche von Dambek, jetzt auch die »Kirche von Minzow...
Page 529 - Daher ist an der Kirche auch noch kein Ziegel zu finden; als sie gebaut ward, hatte man hier noch keine Ziegelöfen, wenn auch der Baumeister schon Ziegel gesehen haben konnte.
Page 301 - Mauer unterhalb des jetzigen Waschhauses durchläuft, aus der durch die Mauer bezeichneten Linie weit vorspringend bedeutende Felsenfundamente finden, , , . , die einem schweren Bau als Unterlage gedient haben, so möchte wohl dort die Stelle zu suchen sein, an der jener alte Thurm gestanden.
Page 303 - Hauses stossen wir vielfach auf altes, fest in Kalk liegendes Ziegelmauerwerk, und weitere Nachgrabungen würden voraussichtlich Aufschlüsse über die Gestalt der alten Burg zum Wickenwerder, sowie über den erst in diesem Jahrhundert zugeschütteten unterirdischen Gang geben, welcher einen in Kriegszeiten zu sperrenden Eingang zum neuen Hause vermittelt haben wird.«1) Das Gut und Filial- Kirchdorf Möllenhagen.
Page 530 - Sakristei angelehnt, ein fast ganz dunkles, in seiner Art einziges Gebäude, welches noch jetzt als Beichtstuhl benutzt wird. Sie ist ebenfalls ganz und gar aus Feldsteinen gebauet: die Wände sind aus Feldsteinen, das halbkugelförmige Gewölbe ist aus Feldsteinen, selbst der Fussboden ist mit Feldsteinen gepflastert.
Page 476 - Gerlach zu einem Erbkaufe. So kam der Hof in bürgerlichen Besitz, wenn auch noch lange über die Freiheiten desselben gestritten ward. Im I.
Page 531 - Dass die Sage schon an der Geschichte eines so seltsamen Gebäudes umgestaltend arbeitet, ist nicht zu verwundern. In Minzow erzählt man: die Kirche habe einst zu einer »Stadt Gellin« gehört, von welcher noch ein nahes Holz den Namen Gellin führe.

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