Mittelhochdeutsche Grammatik

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Die "Mittelhochdeutsche Grammatik" von Hermann Paul ist seit 1881 ein bewährtes, von nachfolgenden Kollegen immer wieder aktualisiertes Lehrbuch und Nachschlagewerk für den akademischen Unterricht und die Forschung, das in der 20. Auflage (1969) von Ingeborg Schröbler mit einem neuen Syntax-Kapitel versehen wurde. Die von Peter Wiehl und Siegfried Grosse neu bearbeitete und umgestaltete 23. Auflage (1989) wurde in der vorliegenden 24. Auflage behutsam überarbeitet: Einige Kapitel wurden gestrafft, so daß Raum für Ergänzungen gewonnen werden konnte; einige Abschnitte wurden zugunsten einer klareren Darlegung umgestaltet; Anregungen der Rezensenten wurden, soweit wie möglich, berücksichtigt, ebenso Ergebnisse der jüngsten Forschungsliteratur. Der Einleitungsteil behandelt kurz die historische Entwicklung vom Indogermanischen über das Germanische zum Deutschen, die räumliche und zeitliche Gliederung der deutschen Sprache, vor allem die Kennzeichen des Mittelhochdeutschen im Vergleich mit den Nachbarepochen Alt- und Neuhochdeutsch. Ebenfalls von Peter Wiehl wurde die Laut- und Formenlehre, von Siegfried Grosse die Syntax einer sorgfältigen Überarbeitung unterzogen. Ausführliche Sach- und Wortregister ermöglichen einen schnellen Zugang zu einzelnen Fragen und Problemen, das umfangreiche, aktualisierte Literaturverzeichnis bietet Hinweise zur weiterführenden Vertiefung.

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Contents

EINLEITUNG 17
3
Räumliche Gliederung 2
9
Besonderheiten der mittelhochdeutschen schriftlichen Über
15

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