D̲ikr-i ṭabaqa-i Salǧūqiyya

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J. Ricker, 1838 - Seljuks - 246 pages
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Popular passages

Page 231 - Reich, wem da willst, und du nimmst es, wem du willst. Du erhöhest, wen du willst, und du erniedrigst, wen du willst. In deiner Hand ist das Gute; du bist mächtig über alle Dinge.
Page 217 - ... die Dynastie der Seldschuken ein Ende nahm, berichtet er von der Sturmprophezeiung des Anwari (Enweri), die sich nicht bewahrheitete. Er fährt dann fort: „Obgleich diese Vorhersagung der Astrologen sich offenbar als Lüge herausstellte, so stimmen doch alle Geschichtschreiber darin überein, dass in eben diesem Jahre, wo Tschengischan in den Ländern von Turan zum Oberhaupt seines Volkes und Stammes ernannt wurde und, nachdem er zum Sultan erhoben worden, in das Reich des Sultans Mohammed...
Page 10 - Kara-Chan, und sein gläubiges Volk, zum Unterschiede von den noch nicht bekehrten Türken, Turkmanen ''. Als sie in der Folge auszogen, und sich theils im westlichen Armenien, theils am östlichen Ufer der caspischen See...
Page 118 - Unter diesen Umständen befahl der indische König, dafs alle Unterdrückte und Dürftige ein rothes Kleid anziehen sollten und dafs aufser ihnen kein anderer in einem solchen Anzüge erscheinen dürfe, damit er ohne die Schwierigkeit der Unterredung die Beschaffenheit der Lage gleich erkennen könne. Dieser Befehl wurde auch, solange der König lebte, pünktlich befolgt 13). — Nun kommt es aber dem Haupte des Islams von Rechts wegen mehr als den übrigen Königen...
Page 70 - Th. 2. S. 226), der von ihm aussagt, er wäre ehemals in Constantinopel gewesen. 22) Wörtlich: „zwang man ihn das Gesicht der Demüthigung; in den Staub der Ohnmacht und Niedrigkeit zu legen.

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