Monographia generis osmundae. - Vindobonae, Ueberreuter 1868. IV, 140 S., 8 Tf

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K. k. Zool. - botan. Gesellschaft, 1868 - Osmunda - 139 pages
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Popular passages

Page 87 - Die Oberhautzellen sind langgestreckt, oft aber kaum doppelt so lang als breit, ihre Wände ein wenig geschlängelt. Die Längswände zweier benachbarter Zellen weichen hier und da zu halbkreisförmigen gegenständigen Ausbuchtungen auseinander, so dass auf diese Weise kreisrunde bis ovale
Page 56 - und befördert die Secretion der Galle. Wurde auch gegen Schwindsucht angewendet, wobei man gleichzeitig den Kranken auf einem Lager des
Page 52 - Scheitelzelle wird. Letztere verjüngt sich, meist 5 — 6mal, durch schief geneigte, einander wechselweise aufgesetzte Wände, wie in der Laubachse von Metzgeria; gleichzeitig theilen sich die 3 anderen
Page 52 - hervorgehen, von der Deckenzelle ab, welche auch ihrerseits durch eine Anzahl von Theilungen zerfällt. Die in grosser Zahl (häufig über 100) gebildeten Archegonien sind in zwei continuirlichen
Page 45 - regalis so häufig und geht am Blatte so tief hinab, dass man bei oberflächlicher Betrachtung sie nur für eine zufällige Bildung zu halten geneigt sein möchte.
Page 44 - in fertile so oft und in so mannigfachen Formen vorkommt. Ich schicke jetzt schon kurz die Reihe der einzelnen Erscheinungen voraus, welche mit
Page 52 - Hülle vereinigten Zellen bestimmen, erfolgen meist nur nach zwei, seltener nach drei Richtungen. Erst zuletzt sondert sich die Centralzelle, aus deren Theilung die
Page 52 - nahe dem Grunde, sondern ebenso in grosser Zahl am Rande, nur ausnahmsweise dagegen an der Oberseite. Die ersten Theilungen, welche die Anordnung der
Page 52 - durch das Auftreten einer zur Längsachse senkrechten Wand ihren Abschluss erreicht. Die Antheridien entstehen nicht nur, wie bei der Mehrzahl der
Page 49 - nur durch einen Schnitt in zwei gleiche Hälften getheilt werden kann, nämlich durch einen Schnitt in der Richtung der

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