Hermes, Volume 5

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Ernst Willibald Emil Hübner, Georg Kaibel, Carl Robert, Friedrich Leo, Georg Wissowa
F. Steiner, 1871 - Classical literature
 

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Page 188 - ridet ager, vestitur humus, vestitur et arbor, Ismarium paelex Attica plorat Ityn. quos, Faustine, dies, quales tibi Roma Ravennae abstulit. o soles, o tunicata quies, o nemus, o fontes solidumque madentis arenae litus et aequoreis splendidus Anxur aquis et non unius spectator lectulus undae qui videt hinc puppes fluminis, inde maris. sed
Page 425 - Einleitung zum Phädon „So ist denn die Ewigkeit der Seele die Bedingung der Möglichkeit alles wahren Erkennens, und wiederum die Wirklichkeit des Erkennens ist der Grund, aus welchem am sichersten und leichtesten die Ewigkeit der Seele eingesehen wird" drückt diesen Zusammenhang so bündig und entschieden aus, dass durch ihn allein zur Einführung in das
Page 188 - arenae litus et aequoreis splendidus Anxur aquis et non unius spectator lectulus undae qui videt hinc puppes fluminis, inde maris. sed nee Marcelli Pompeianumque nee illic sunt triplices thermae nee fora iuncta quater nee Capitolini summum penetrale tonantis quaeque nitent caelo proxima templa suo. dicere te lassum quotiens ego credo Quirino 'quae tua sunt tibi habe, quae mea redde mihi.'
Page 26 - patri? ubi deinde disciplina? ubi mos a maioribus traditus quodcumque imperator munus iniungeret aequo animo paratoque subeundi? quid enim si provincias ex provinciis, ex bellis bella mandaret? . . . eodem illo uti iure cum ad imperium revocet quo sit usus cum ad exercitum miserit nihilque
Page 188 - qui videt hinc puppes fluminis, inde maris. sed nee Marcelli Pompeianumque nee illic sunt triplices thermae nee fora iuncta quater nee Capitolini summum penetrale tonantis quaeque nitent caelo proxima templa suo. dicere te lassum quotiens ego credo Quirino 'quae tua sunt tibi habe, quae mea redde
Page 420 - einen noch so grofsen Nachdruck legen: jedenfalls wird dadurch, dass jener Abschnitt über das Sterbenwollen des Weisen überhaupt den Beweisen für die Unsterblichkeit der Seele in irgend einer Weise eingerechnet ist, der deutlichen Darstellung Platons Gewalt gethan. Das von Sokrates ausgesprochene Streben des Weisen, sich über die beengenden Schranken der Verbindung mit
Page 435 - ist besteht oder darauf beruht; aber unentschieden ist gelassen, was speciell die Tapferkeit im Unterschiede von anderen Tugenden charakterisire. Wir brauchen nur die unbestritten gelassenen und dadurch als giltig anerkannten Sätze zu verbinden, um darin die vollständige Definition der Tapferkeit zu haben; der Gegenstand der Einsicht ist bestimmt, durch welche die
Page 26 - eodem illo uti iure cum ad imperium revocet quo sit usus cum ad exercitum miserit nihilque interesse ire legatum an redire principem iubeat, nisi quod maior sit obsequii gloria in eo quod quis minus velit.
Page 423 - schon weil dies gar nicht aus dem Beweise folgt, vielmehr von neuem der Ansatz zu einer Eschatologie, wie sie sich in den späteren Mythen in ihren genaueren Einzelheiten fortspinnt." Mehr in der Form als in der Sache unterscheiden sich hiervon die Bemerkungen von Bischoff,
Page 442 - Umfang ein im Vergleich zu derjenigen begrifflichen Untersuchung, zu der sie doch unverkennbar hinführen soll. Damit man sich bedenke, aus einer solchen, an sich richtigen Bemerkung Folgerungen zu ziehen, möchte ich schliefslich noch auf zwei Gesichtspuncte hinweisen. Erstens, es ist für uns nicht mehr zu ermitteln, welchen speciellen Anlass eine derartige von Platon gewählte Einkleidung

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