Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, Volume 32

Front Cover
Kommissionsverlag F. Steiner, 1878 - Asia
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 493 - ... Schrift, und unter diesen noch viel mehr bei den Worten über Gott. Wenn es nämlich schon bei weltlichen Sachen vorzuziehen und schöner ist, daß wir das Wirkliche und Wahre eher reden oder tun, als das Nicht- Wahre und Nicht- Wirkliche: so ist es noch viel mehr vorzuziehen und viel schöner, daß wir in den Worten der heiligen Schrift das Wahre und Wirkliche festhalten, indem wir das Unwahre und Unwirkliche entfernen und verwerfen. Und wenn dem so ist, müssen wir auch bei den Worten und Namen,...
Page xlii - Geographisches Wörterbuch aus den Handschriften zu Berlin, St. Petersburg, Paris, London und Oxford auf Kosten der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft herausgegeben von Ferdinand Wüstenfeld.
Page xli - Versuch einer hebräischen Formenlehre nach der Aussprache der heutigen Samaritaner nebst einer darnach gebildeten Transscription der Genesis und einer Beilage enthaltend die von dem recipirten Texte des Pentateuchs abweichenden Lesarten der Samaritaner.
Page 159 - Es war ja wol zu denken so. Wir zogen nach des Ostens Bergen, Lang', lange sonder Wiederkehr. Da wir vom Osten kamen wieder, Da siel der Regen strömend nieder. — Nun fliegt das gelbe Vögelein Und schimmernd glänzen seine Flügel. Tie Jungfrau zieht zur Hochzeit ein, Und Fuchs' und Schecken lenkt der Zügel.
Page 188 - Verspaare an einander gefügt sind. Besonders instructiv ist in dieser Beziehung der 3 Psalm. 2. Jehovah wie viel sind meiner Dränger, Viele erheben sich wider mich. 3. Viele sprechen von meiner Seele: Er hat keine Hülfe bei Gott. Gegen dies Verspaar bildet eine Antithesis das folgende: 4. Aber du, Jehovah, bist ein Schild um mich her, Mein Ruhm und der mein Haupt erhöht.
Page 153 - Das gar nicht auszureißen ist; Und in den Kammern treiben sie, Was gar nicht anzudeuten ist, Weil, was noch anzudeuten ist, Zu arg schon allen Leuten ist. Die Mauer hat Gedörn, Das gar nicht wegzuschälen ist; Und in den Kammern treiben sie, Was gar nicht zu erzählen ist, Weil, was noch zu erzählen ist, Als Rede schon zu schmähten ist.
Page 414 - Philadelphia 1885. 8«. List of surviving Members of the American Philosophical Society at Philadelphia for promoting useful knowledge.
Page xxvi - Bericht über die Ergebnisse einer zu wissenschaftlichen Zwecken mit Unterstützung der kais. Akademie der Wissenschaften unternommenen Reise nach Constantinopel.
Page 153 - Schamloses Treiben im Innern des Palastes." „Die Mauer hat Gedörn, Das gar nicht wegzubrechen ist; Und in den Kammern treiben sie, Was gar nicht auszusprechen ist, Weil, was noch auszusprechen ist, Nur Rede für den Frechen ist.
Page 158 - Des Königs Dienste jagen mich. Die Staatsdienst' all' auf mich gehäuft, zerschlagen mich, Und kehr" ich dann von Aussen heim, Steh'n meine Hausgenossen rings und plagen mich. Genug davon!

Bibliographic information