Beteiligung der Personensorgeberechtigten bzw. Erziehungsberechtigten am Hilfeplanverfahren: (nach §§ 36 ff SGB VIII)

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GRIN Verlag, 2008 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Leuphana Universitat Luneburg, Veranstaltung: Einfuhrung in die Sozialberatung: Ausgewahlte Fragen aus dem Kinder- und Jugendhilfegesetz; Hilfeplanung nach 36, 37 SGB VIII, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienbegleitende Aufgabe setzt sich mit der Beteiligung der Personensorgeberechtigten, bzw. Erziehungsberechtigten am Hilfeplanverfahren nach 36 ff SGB VIII auseinander. Die Ausgangssituation, die Zielbestimmung und die methodische Vorgehensweise sollen kurz naher erlautert werden. Alle weiteren Aspekte die den Hilfeplan an sich, mit all seinen rechtlichen Grundlagen und Inhalten naher betreffen, werden aussen vor gelassen und als bekannte Tatsachen vorausgesetzt. Eine Auseinandersetzung damit findet in dieser Arbeit nicht statt. PerSorgeBer im Sinne des 7 Abs. 1 Nr. 5 SGB VIII sind in der Regel die naturlichen Eltern gemass 1591, 1592 BGB sowie die Adoptiveltern gemass 1754 BGB. Auch im Falle einer Scheidung bleiben die Eltern PerSorgeBer, wenn nicht ein Elternteil Antrag auf Sorgeubertragung gemass 1671 BGB gestellt hat. Sind Eltern nicht miteinander verheiratet, steht ihnen die elterliche Sorge gemeinsam zu, wenn sie eine Sorgeerklarung gemass 1626a BGB abgegeben haben oder sich letztlich verheiraten. Ohne diese gemeinsame Sorgeerklarung bleibt die elterliche Sorge nach 1626a Abs. 2 BGB allein bei der Mutter. Was die elterliche Sorge ist, wird in 1626 Abs. 1 BGB definiert und so umfasst sie die Bestandteile der Personen- sowie der Vermogenssorge des minderjahrigen Kindes. In beiden Bereichen umfasst die elterliche Sorge einerseits die Beziehung zwischen Eltern und Kindern (Innenverhaltnis), aber auch die rechtsgeschaftliche Vertretung des Kindes gegenuber Dritten (Aussenverhaltnis)."

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