Adressbuch deutscher Bibliotheken

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Adler & Dietze, 1848 - Libraries - 96 pages
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Page 8 - allein, sondern auch allen in Bamberg wohnenden Geistlichen in allen Fällen zum Gebrauche dienen, und, falls man später in Bamberg ein Kloter wieder errichten werde, den Religiösen desselben die verlangten Bücher gegen einen Schein ausgehändigt werden sollen. Ferner ist die
Page 78 - einer seit dem J. 1789 bestehenden Privatgesellschaft, war im J. 1789 gestiftet worden, und ist im Mai 1842 mit verbrannt. Seitdem hat die Gesellschaft eine neue Sammlung angelegt, und zu diesem Zwecke theils von in- und
Page 80 - bestehendes Vermächtniss des Oberküsters JC Koopmann in Altona vermehrt worden. Ein anderes Vermächtniss von AW Gercken ist zur Anschaffung nützlicher, für den Bürger und Handwerker geeigneter Bücher bestimmt. Enth. Bibeln, Bibelerklärungen,
Page 38 - ist seit der neueren Zeit nicht mehr, wie früher, auf die Mitglieder u. sonst. Angehörigen des Gerichts allein beschränkt, sondern auch dem gröss. l'ublikum freigegeben. Die ältere Bibl. betr. -Die
Page 78 - Seitdem hat jedoch die Gesellschaft eine neue Bibliothek zu sammeln angefangen, und sich bereits durch Geschenke von Gewerbvereinen, Buchhändlern und Privatpersonen sowie durch Ankäufe in den Besitz von etwa
Page 24 - Vermehrung vorzüglich Bedacht genommen wird. Die Benutzung der Bibliothek ist dem grö'sseren Publicum freigegeben, und es hat sich Jeder, welcher von dieser Freiheit Gebrauch machen will,
Page 153 - 1774 durch die Büchersammlung des Subrectors Andrea begründet, und zwei Jahre später durch die des Kreisphysikus JG Galleski vermehrt worden. Oeffentliche Bibliothek. Bibliothekar: J.
Page 175 - seiner jährlichen Dompropsteigefälle mit der Bedingung geschenkt, dass diese Hälfte sofort admassirt, und nur die Zinsen des Ganzen zu Bücheranschaffungen verwendet werden sollten. Durch diese Admassirung ist der Capitalstock zu einer Höhe von 66,000 Fl. angewachsen, und der Bibliothek ein bedeutender Fonds gegeben, welcher stets abgesondert verwaltet wird.
Page 33 - Bibliothek des wovon jetzt nur noch einige 20 Bücher vorhanden sind, mag früher nicht ganz unbedeutend gewesen sein, das Meiste aber durch die Bamberger Capuziner, mit denen das neuerrichtete Hospiz 1718 besetzt worden
Page 25 - erkauft, und im J. 1683 mit der Ministerial-Bibliothek vereinigt hat. Hierher sind gleichfalls in Folge eines Rescriptes des Herzogs Carl von Braunschweig vom J. 1753 alle in anderen Kirchen befindlichen Bücher und Handschriften abgeliefert worden, und es hat die Bibliothek bei dieser Gelegenheit namentlich aus der

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