Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg i. Br, Volumes 7-8

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Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg i. B., 1893 - Science
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Vol. 5, 1891, includes "Die Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg i. B. in den siebzig Jahren ihres Bestehens. Nebst einem Register ihrer sämmtlichen Publicationen, hrsg. von August Gruber," p. 200-276.
 

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Popular passages

Page 200 - Ich habe aber keinen Anhalt dafür, dass diese Parablastkügelcheu oder die in ihnen enthaltenen färbbaren Klümpchen von den grossen oder kleineren Periblastkernen herstammen. Ich glaube, dass dieselben im Periblast aus deutoplasmatischen Theilen entstehen; man findet sie in Gruppen oder streifenartigen Ansammlungen, aber daneben liegen noch die Periblastkerne und man sieht nichts davon, dass jene Gebilde mit irgendwelchen Theilen der Kerne in Verbindung zu bringen wären.
Page 36 - Das Keimplasma,, eine Theorie der Vererbung", Jena 1892, an einer Stelle ein Irrthum eingeschlichen hat, den ich sobald wie möglich verbessern möchte. In dem Abschnitt „Historisches zur Continuität des Keimplasma's" habe ich G. JÄGER den Gedanken zugeschrieben, dass der Körper der höheren Organismen aus zweierlei Zellen bestehe, aus „ontogenetischen...
Page 180 - Noch während der Conjugation bildet sich aus den mit einander verschmelzenden Kernen eine neue Spindel, deren longitudinale Axe in der Eiaxe liegt.
Page 136 - Das vom Hypoblast umschlossene Archenteron theilt sich schon früh in a) eine hintere Höhlung, die des Mesenteron, welche den Zusammenhang aufgiebt mit, b) der vorderen, fest zusammengepressten und vom Blastoporus unmittelbar emporsteigenden Höhlung, aus 1 Fig.
Page 62 - achromatischen Substanz" der Kerne hervorgehen. Richard Hertwig8) hält es für wahrscheinlich, dass die bei den Protozoen im Kern enthaltenen activen Substanzen bei den Metazoen selbständig und aus dem Kern herausgetreten seien.
Page 131 - Tage ; die Lateralnerven bilden sich als unmittelbare Fortsetzungen der primitiven Nervenanlagen, bleiben indess bei ihrem Auftreten im Bereiche des Kopftheiles liegen und setzen sich erst nach erfolgter Verwachsung im Rumpftheile fort. Die...
Page 188 - Nouvelles recherches sur la division cellulaire indirecte. Journal de l'anatomie et de la physiologie.
Page 104 - Zellhälften halbkreisförmig bis trapezisch, am Scheitel gerade abgestutzt, die Seiten mehr oder weniger konvex und meist sechsmal gegen den Scheitel deutlicher gekerbt. Zellhaut...
Page 63 - ... theilenden Samenmutterzellen von Ascaris zwischen den auseinander weichenden Kernsegmenten ausgespannt sind, vom Liningerüst herrühren. STRASBURGER (22) dagegen lässt die Verbindungsfäden aus dem Cytoplasma entstehen, indem er sagt: „Alle Substanz der die Zellplatten bildenden Verbindungsfäden erklärte ich für Kinoplasma und sah in der starken Ausbildung, welche die Zellplatten im Pflanzenreiche erlangen, einen Ersatz für die so schwach ausgebildete Polstrahlung".
Page 81 - D. hyalina LEYD. in geringer Zahl. In den Schwentine Seen fanden sich neben D. Kahlbergensis meist noch hyalina, welche im Behler See etwas zahlreicher wie erstere war, aber in den anderen Seen bei "Weitem überwog. Ausgezeichnet durch ihren Reichthum an Daphniaindividuen waren der Molf und Dobersdorfer See, während der Einfelder See eine ähnliche Aermlichkeit zeigte wie der Plöner See. Daphnella brachyura LIEV. kam nur in einzelnen Seen vor, trat auch gegen Daphnia sehr zurück. Eine grosse Rolle...

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