Grundzüge der biblischen theologie

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F. Frommann, 1828 - Bible - 451 pages
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Page vii - Begriffe zusammenstellen , wie es als Grundlage und Norm für die Glaubenslehre und als Ausgangspunct für die Dogmengeschichle gebraucht werden müssteu (Vorrede p.
Page 277 - Die iehren von den Engeln, welche so, wie sie in dem israelitisch-jüdischen Volksglauben erscheinen', diesem eigenthümlich sind, gehören in demselben theils zur dichterischen Ausschmückung der Idee von der Erhabenheit Gottes, theils in den Artikel von der göttlichen Vorsehung.
Page 88 - Ioh. 4, 23 f. — Aber ein besonders tiefliegender Gedanke bei diesem: der Glaube an Christus hänge immer mit der Frömmigkeit überhaupt zusammen (6, 44. 14, 1): liegt in der Glaubenslehre des Paulus sehr deutlich vor.
Page 74 - Lehrart (tQÓnoí naiâifa<i), und dieser zeige sich hauptsächlich darin, dass in den Lehren Jesu nicht sowohl seine Person, als seine Sache, sein Werk, dargestellt werde, dass, wo die Person hervortrete, sie nicht sowohl nach ihrer eignen Erhabenheit, als nach der Sendung und Bestimmung durch Gott hervorgehoben werde, und Alles sich zugleich unmittelbar an die messianischen Vorstellungen der Juden anknüpfe (S. 72—76). In dem besondern Theile sucht...
Page 427 - Evangelium: lebendiges, thatenfrohes Halten an der Tugend aus Frömmigkeit, welche sich im Reiche Gottes entwickeln und vereinigen soll.
Page 234 - Absicht verfaßt worden, um heilige zu sein; vielmehr nur gelegentlich entstanden: und (was in der kirchlichen Dogmatil ganz auf die entgegengesetzte Weise genommen wurde) die Verfasser würden sich in jedem anderen Verhaltnisse des Lebens und Amtes eher beson') ^v>05 hier also nicht, wie Ps.
Page 57 - Formen, mit angemessener Veränderung , auf die eigene Sache anwendete: um das Volk im Zusammenhange mit seiner Denk- und Sprechweise zu lassen, und dennoch zu< gleich das Falsche und die Miebrauche dabei abzuschneiden.
Page 381 - Name die höhere Natur Christi; immer den, menschlich erschienenen, Christus. So auch in der ältesten Kirche; bis ihn die Alexandriner an die Stelle des Logosnamens setzten.— Zu gekünstelte Theorie über das Verhältnis zwischen Logos und Gottes Sohn beim Johannes, in Geyffarth Sprachchar.
Page 56 - Mosaismus eigenthüm« lich, die eigentliche Idee, in welcher er begründet ist und welche er ausführen wollte; also gerade das, was wir die Mosaische Religion nennen^ Aegyhten wenigstens hat Nichts dieser Art, von welcher Seite wir es auch betrachten und durchforschen mögen.
Page 306 - Begrifft von dem Geiste zusammen, welcher ihn als Person auffaßt. Denn Christus erscheint in jener nur nach seinem Werke, der göttliche Geist nur als geistiges Princip. Allein es ist hier der Ort, über diesen letzteren das Bedeutendere zusan

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