Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete der indogermanischen Sprachen, Volume 5

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Adalbert Kuhn
Vandenhoeck and Ruprecht, 1856 - Indo-European philology
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Popular passages

Page 236 - Ceterum nec cohibere parietibus deos neque in ullam humani oris speciem adsimulare ex magnitudine caelestium arbitrantur: lucos ac nemora consecrant deorumque nominibus appellant secretum illud, quod sola reverentia vident.
Page 110 - Arma his imperata galea clipeum ocreae lorica, omnia ex aere : haec ut tegumenta corporis essent : tela in hostem hastaque et gladius.
Page 411 - Atiierin mestru karu, pure ulu benurent, arferture eru pepurkurent herifi, etantu mutu arferture si diese deutung nicht zu, da weder ein perf.
Page 11 - ... gewesen. War je eine spräche gemischt, so war es die spräche Englands, wie sie sich im munde der verschiedenen bewohner dieser insel, Gelten, Römer, Sachsen und Normannen, gebildet hat. Und dennoch giebt es keine einzige grammatische form im heutigen Englisch, die nicht sächsisch wäre, so dafs, selbst wenn jedes wort sächsischen Ursprungs, Zahlwörter, pronomina und präpositionen nicht ausgenommen, gänzlich ausgerottet und mit romanischen ausdrücken ersetzt worden wäre, dennoch das...
Page 22 - Schlegel sagt, c'est-ä-dire les habitans des provinces, ä force d'entendre mal parier leur langue, en oublierent ä leur tour les regles, et imiterent le Jargon de leurs nouveaux maitres.
Page 85 - Quae colonia hac lege deducía quodve municipium praefectura forum conciliabulum constitutum erit, qui ager intra fines eorum erit, qui termini in eo agro statuti erunt, quo in loco terminus non stabit, in eo loco is cuius is ager erit terminum restituendum curato, uti quod recte factum esse volet, idque magistratus qui in ea colonia municipio praefectura foro conciliábulo iure dicundo praeerit facito uti fiat.
Page 293 - Der Gott der Sonne und des Lichtes, wofür ihn schon die Alten oft erklärt haben und worauf auch die neuere Mythologie nach längerem Widerstreben zurückgekommen ist.
Page 12 - Italien oder in den provinzen naturgemäfs entwickelt haben würde, sondern das lateinische, wie es fremde, und entschieden deutsche naturen, erlernten und sich zurecht legten. Die romanischen sprachen sind das lateinische, aber aus römischen in deutschen mund verpflanzt, und dort gezeitigt. Es liegt daher auf den römischen worten ein fremder schatten, und wenn wir diesen schatten genauer betrachten, so vermögen wir in ihm noch deutlich die züge nicht nur einer fremden spräche im allgemeinen,...
Page 251 - Etymologie ist nicht nur überhaupt eine Kunst, sondern auch eine schwere, die nicht ohne Weiteres Jeder, der. da hergelaufen kommt, zu üben ein Recht hat, sondern nur der, wer sie zuvor erlernte (Pott.).
Page 321 - JMeiner abhandlung über die älteste heilkunst (in dieser zeitschr. V. bd. p. 24) lasse ich zur ergänzung eine zweite folgen über die krankheiten selbst, mit denen die vorhistorische medizin schon vielfach zu kämpfen hatte. Von einer solchen Untersuchung sollte man wenig erwarten, da in diesem felde besonders die Wörter beständige Wechsel erfahren. Die gelehrte medizin liebt es neue benennungen einzuführen, welche die alten volkstümlichen, unverständlich gewordenen namen verdrängen , und...

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