Religion und Spiritualität in der Ich-Gesellschaft: Vier Gestalten des (Un-)Glaubens

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Jürg Stolz, Judith Könemann, Mallory Schneuwly Purdie, Thomas Engelberger
TVZ Theologischer Verlag Zürich, 01.08.2014 - 282 Seiten
Religiosität und Spiritualität zeigen sich in der Schweiz - so die These dieser Studie - in vier grossen Milieus: "Institutionelle" sind traditionell und freikirchlich christlich, "Alternative" setzen auf Esoterik und spirituelle Heilung, "Säkulare" sind indifferent oder religionsfeindlich. Die grosse Mehrheit der Bevölkerung aber gehört den "Distanzierten" an. Ihnen ist Religion nur in bestimmten Situationen wichtig, ihre religiösen und spirituellen Überzeugungen sind oft diffus. Anhand repräsentativer Umfragen und Tiefeninterviews zeigen die Autoren, wie sich diese Milieus innerhalb der letzten fünf Jahrzehnte aufgrund von Wertwandel und sozialen Trends tiefgreifend verändert haben.
 

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Inhalt

Inhalt
5
Vorwort
7
1 Einleitung
10
3 Vier Gestalten des UnGlaubens
65
4 Identität und Sozialstruktur
79
5 Glauben Wissen Erfahren Handeln
93
6 Werte und Wertewandel
115
7 Kirchen Freikirchen und alternativspirituelle Anbieter
127
8 Die Wahrnehmung und Bewertung von Religionen
150
9 Der Wandel von Religiosität Spiritualität und Säkularität
172
Religion und Spiritualität in der IchGesellschaft
207
11 Literatur
218
12 Anhang
240
Urheberrecht

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Autoren-Profil (2014)

Dr. Jörg Stolz, Jahrgang 1967, ist Professor für Religionssoziologie an der Universität Lausanne.

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