Ueberlieferung und Sprache der Chanson du Voyage de Charlemagne à Jérusalem et à Constantinople: Eine kritische Untersuchung

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Popular passages

Page 27 - Zeit natürlich nichts entgegensteht. Hiermit glaube ich hinreichend widerlegt zu haben was Koschwitz in Ueberlieferung und Sprache S. 27 zur Motivirung von batalie gesagt hatte. ('Das Alter unseres Gedichtes gestattet keinen Zweifel darüber, welche Formen für dasselbe anzusetzen seien. Es sind dies trotz der häufigen jüngeren Formen der Handschrift die ältesten Endungen : alte, Hie, ante, ante, arte, orte.
Page 43 - Es ist daher dennoch möglich, dass der Gleichklang von ie und e auch in der Normandie wenigstens im Keime vorhanden war, und dass diese Sprachneigung in England weiter ausgebildet wurde, während in den Dichtungen der rein normannischen Schriftsteller der allgemein französische Reimgebrauch den Sieg davon trug.
Page 56 - Einsehiebung gerade dieser Buchstaben war aber nur so lange möglich, als m noch seine labiale und n seine dentale Aussprache behalten hatte. Wären m und n bereits velar gewesen, so hätte nach ihnen nur eine Vel. eingeschoben werden können.
Page 22 - Ansicht anschliessen , dass noch für den Rol. e aus a= ä (e) zu setzen sei. Es wäre, dies angenommen, unbegreiflich, warum ai...
Page 46 - ... a beruht. Man kann das e von ie schon deshalb nicht gleich e setzen, weil ie aus a mit ie aus e reimt.
Page 48 - U aus: voil 70, 161, 308, 309, 734, 758, 797, tailees38l, meilurs 169 etc. Im Allgemeinen herrscht im Inlaut schon die neuere Orthographie ill : vaillant 262, 289, saillent 399, 417, faule 697, traveiller 519, meillurs 495, merveiltus 576, moiller 778, moillir 559, muiller 5, 330, 401, 444, acuillit 370.
Page 23 - ) gehabt haben. Es hätte also ai mit e aus a statt mit e aus lat. e in geschlossener Silbe reimen müssen , wenn ersteres e wirklich = e gewesen wäre.
Page 28 - Ch. gehabt haben muss, bietet die Hs. nur wenig Anhalt. Dieselbe schwankt regellos zwischen der Bezeichnung mit o...
Page 18 - Recht hat, dass die C v. 431 erwähnte Fee Maseus erst durch einen Irrthum in den Text gekommen sei.

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