Litterarische Reisen: durch einen Theil von Baiern, Franken, Schwaben und der Schweiz in den Jahren 1780, 1781 und 1782

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Gedruckt bei Christian Deckardt, 1783
 

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Page 11 - Geschichte der Nürnbergischen Ausgaben der Bibel von Erfindung der Buchdruckerkunst an bis auf unsere Zeiten.
Page 12 - Literarische Reisen durch einen Theil von Baiern, Franken, Schwaben und der Schweiz in den Jahren 1780, 1781 und 1782, Augsburg 1783, 3. Brief, 12: „einen fleißigen, dienstfertigen und gelehrten Mann, welcher in der Vaterlandsgeschichte sehr bewandert und erfahren ist"; 14: „Einsicht in die Literargeschichte und Gelehrsamkeit".
Page 31 - Eyn register über das buch von dem weg zu dem heiligen Grab oder gelobten land vnd wundern hiemit b
Page 5 - Ueber meine vollbrachte literarische Reise in einige Klöster Schwabens und in die Schweiz.
Page 33 - in der Geschichte und Diplomatik sehr bewandert", „verschiedene nützliche Werke"; S. 33: „es ist angenehm, den Ort zu sehen, wo die Asche eines so verdienten und berühmten Mannes ruht . . . dessen Namen immer im Andenken bleiben wird, so lange noch reelle Literatur geschätzt und geliebt wird".
Page 33 - Alles lebt 32 dort in Eintracht, und der Fleiß der Gelehrten wird durch nichts gestört; denn es herrscht eine allgemeine Stille und Ruhe, die Ruhe und Zufriedenheit des Landlebens. Wir blieben den andern Tag nicht mehr so lange , bis man zur Tafel gieng, und daher wnrdeuns eine besondere Mahlzeit allein zugerichtet, und mit allen Ehrenbezeigungen begegnet.
Page 9 - Nürnberg erkauft hatten , und das vor ungefähr 8 Jahren. Da sie die Zeit selbst nicht mehr genau wußten ; so könnte solche mit dem Kauf übereinstimmen. Vielleicht ist von den Büchern schon manches zerstreut worden,- und der Rest durch einen Unterhändler, der ihnen den ehemaligen Besitzer nicht sagte, an sie gekommen.
Page 27 - Ehren und Eifer der Bibliothek vorsteht. Er hat uns seinen angefangenen Katalog über die Bibliothek gezeigt, welcher sehr mühsam ist, ihm aber auch Ehre bringt, wenn er ganz vollendet ist; denn er hat sich den GräflichBünauischen zum Muster erwählt.
Page 9 - Solgers kennen; so würde ich nicht länger muthmaßen dürfen, sondern gewiß behaupten. Doch dies überlasse ich nun Ihnen, und gestehe selbsten, daß diese Bemerkung ziemlich mikrologisch scheinen möchte, wenn sie nicht auch in die mikrologische Literargeschichte einigen Einfluß hätte. Genug, A 5 die cum ?r«satii,ne , t«m in p«s, , quain in Ilzata ?. I. IVorimb. ,76a. ?. II. ib. >7üi. r.III. ib. ,76«.
Page 16 - Pollingen geblühet, oder nur von einigen Köpfen, die sie ihrem Zeitalter gemäß getrieben hätten. Von der Kultur will ich nichts sprechen. Aber Pollingen hat einen Mann gehabt, der ihm Ehre macht, und dies ist Eusebius Amort.

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