Studien zur griechischen und lateinischen grammatik, Volume 3

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S. Hirzel., 1870 - Classical philology
 

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Page 340 - Ceteroqui morbum vehementiorem, vim graviter nocendi habentem, legum istarum scriptores alio in loco (di eben an unserm) non per se „morbum" sed „morbum sonticum
Page 295 - Zingerle, über die bildliche Verstärkung der Negation bei mittelhochdeutschen Dichtern, Wien 1862 (— Sitz.Ber.
Page 340 - ХП tabularum, si judex vel alteruter ex litigatoribus morbo sonti'co impediatur, jubet diem judicii esse diffissum. Will man durchaus wissen, welche Krankheit als morbus sonticus entschuldigte, so erfahren wir z. B. dass ein Fieber dafür galt, aus Dig. 42, l, 60 quaesitum est, cum alter ex litigatoribus febricitans discessisset et judex absente eo pronuntiasset , an jure videretur pronuntiasse. Respondit: morbus sonticas etiam invitis litigatoribus ac judice diem differt. Auch Epilepsie galt und...
Page 340 - Si morbus aevitasve vitium escit, qui in jus Vocabit jumentum dato ; si nolet arceram ne sternito.
Page 339 - Fest. p. 290 M. sonticum morbum in XII significare ait Aelius Stilo certum cum justa causa, quem nonnulli putant esse, qui noceat, quod sontes significat nocentes.
Page 315 - XIV 48 ff. erkannte richtig, dass auch nach der älteren Orthographie das Doppelzeichen ov nur da gebraucht wird , ,, wo das v entweder als solches oder in der Gestalt des Digamma sich durch die Etymologie (und durch den Gebrauch des dorischen Dialects) als ursprünglich erweist.'1...
Page 109 - ... verba sunt Milleri 1. 1. p. 386. gno vixerunt, simplices fuisse praedicantur, ideo a comicis usurpatur KQÓVOV vocabulum pro bardo et fatuo s. deliro sene'.
Page 288 - Or. 141, 27 und es bedeutet demnach actvQcn^Q das Ende des Speerschaftes, eine Art von eisernem Beschlag, welcher dazu diente, die Lanze in die Erde zu befestigen (s. Schol.) oder auch im Nothfall damit zu kämpfen (s.
Page 380 - Verba auf MI von jenen wenigen uralten Verben durch falsche Analogie auf diese übertragen seien. Allein eine genauere Betrachtung der einzelnen uns wirklich überlieferten Formen und namentlich auch eine Vergleichung mit den entsprechenden lateinischen flössen dagegen beträchtliche Zweifel ein. Die Annahme blind fortwuchernder Analogie ist überall in der Sprachforschung gleichsam die letzte, jedes weitere Fragen und Forschen ausschliessende Zuflucht. Wir müssen uns daher principiell hüten,...
Page 145 - Auffassung von ovxi herangezogenen altlateinischen nee in der Bedeutung von non. Vgl. hierfür Festus p. 162: „nee coniunctionem grammatici fere dicunt esse disiunctionem, ut ,nec legit nee scribit" , cum si diligentius inspiciatur, ut fecit Sinnius Capito, in1) So findet sich auch navörifti in der Anthologie V.

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