Sachsenspiegel oder sächsisches Landrecht: mit Uebersetzung und reichhaltigem Repertorium

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Karl Robert Sachsse
Winter, 1848 - Law, Germanic - 535 pages
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Popular passages

Page 291 - Ieder mann, den man beschuldigt, kann sich weigern zu antworten, man beschuldige ihn denn in der sprache, die ihm angeboren ist, wenn er deutsch nicht kann und das beschwört.
Page 108 - Gewohnheit rüste. <eder und Linnenzeug mögen sie anthun, soviel sie wollen. Haupt und Füße sollen vorn bloß sein; an den Händen sollen sie nichts als dünne Handschuhe haben; ein bloßes Schwert in der Hand und eins oder zwei umgürtet, das steht in ihrer Willkür; einen gewölbten Schild, woran nichts als Holz und Leder ist, außer der Buckel, der mag eisern sein; endlich einen Rock ohne Aermel über der Ausrüstung. — Der Richter läßt nun dem...
Page 31 - Gericht zwinge, dem Papst gehorsam zu sein. So soll auch die geistliche Gewalt helfen dem weltlichen Gericht, wenn es dessen bedarf
Page 34 - Welt begann, mit Noah die zweite, mit Abraham die dritte, mit Moses die vierte, mit David die fünfte, mit Gottes Geburt die sechste. In der siebenten sind wir nun ohne gewisse Zahl.
Page 252 - Gott ruhete den siebenten tag. Die siebente woche gebot er auch zu halten, als er den juden das gesetz gab und uns den heiligen geist. Den siebenten monat gebot er auch zu halten und das siebente jahr, das heißt das jahr der freilassungen. Da sollte man ledig lassen und frei alle, die gefangen...
Page 253 - Gott ruhte den siebenten Tag. Die siebente Woche gebot er auch zu halten, als er den Juden das Gesetz gab und uns den Heiligen Geist. Den siebenten Monat gebot er auch zu halten und das siebente Jahr, das heißt das Jahr der Freilassungen. Da sollte man ledig lassen und frei alle, die gefangen...
Page 280 - Magdeburg ist unter» tan der Bischof von Naumburg, und der von Merseburg, und der von Meißen und der von Brandenburg und der von Havelberg. Der Bischof von Mainz hat vier Untertanen...
Page 156 - Wer Nachts gehauenes Gras oder gehauenes Holz stiehlt; das soll man richten mit der Weide ") : stiehlt er es bei Tage; es geht ihm zu Haut und Haar ^). — §. 4.
Page 153 - Hai er verloren und nicht mehr. Hat er aber mehr; es geht ihm an die Hand, er müßte ihrer einen Gewersmann haben.
Page 79 - Male beschuldigt, sie mögen mit ihrem Eide nicht unschuldig werden. Sie haben dreierlei Wahl: das glühende Eisen zu tragen, oder in einen siedenden Kessel zu greifen bis zu dem Ellenbogen, oder dem Kampfer sich zu wehren."") „Mit Kämpfern mag sich ein Mann wohl wehren also.

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