Over den bouw der geslachtsorganen bij de Phalangiden

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E.J. Brill, 1882 - Generative organs - 275 pages
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Page 20 - nirgends frei, indem die Schicht der Sekretionszellen auch auf ihn sich fort»setzt, und ihn bis zu seinem Ausgange umhüllt. Die Mündungen der beiden »Hauptgänge liegen an der eben erwähnten Stelle zu Seiten der Mittellinie, dicht »einander gegenüber. An der Intima der Hauptgänge und ihrer nächsten Aeste, »lässt sich ein dem der Tracheën ähnlicher sogenannter Spiralfaden wahrnehmen. »Es kommen die beiden Drüsen auch den Weibchen zu, sind aber selbst bei »weit vorgerückter Trächtigkeit...
Page 19 - Phal. opilio ist er sogar noch an den obengedachten, in die Zellenschicht sich einsenkenden feinen Röhrchen, nicht undeutlich zu unterscheiden. Es kommen die beiden Drüsen auch den Weibchen zu, sind aber selbst bei weit vorgerückter Trächtigkeit stets von geringerem Umfange als bei den Männchen. Ihrem Baue nach weichen sie nur darin ab, dass der spiralige Verdickungsfaden, den Hauptgang ausgenommen, den Aesten und Zweigen zu fehlen scheint. Die Stelle, an welcher die beiden Hauptgänge ausmünden,...
Page 11 - ... Dotter, bis zur Grosse solcher, deren Dotter bereits mehr oder weniger getrübt erscheint. Es scheinen jedoch die Eier nur selten die volle Grosse der am Ovarium gereiften zu erreichen." Schon Treviranus (Vermischte Schriften I. 38) hat etwas Aehnliches beobachtet: ,,Bei einer Afterspinne", sagt er, „die ich untersuchte, fand ich einen mit Eiern angefüllten Eiersack, aber statt der Legeröhre ein männliches Glied. Der Hermaphroditismus , den man häufig bei Schmetterlingen beobachtet hat,...
Page 19 - man in der ganzen Länge des Kanals, eine Menge feiner, tief in die Zellen»schicht sich einsenkender Röhrchen abgehen sieht. »Die Kanäle sämmtlicher Schläuche kommen, nachdem sie sich zu grösseren »Aesten angesammelt, zuletst in einem mitten durch die Drüse nach vorne sich »erstreckenden Hauptgange zusammen , der auf der obern Wand der Ruthen»scheide, unweit der Geschlechtsöffnung, ausmündet. Dieser Gang ist aber »nirgends frei, indem die Schicht der Sekretionszellen auch auf ihn sich...
Page 18 - Der Hoden van Phalangium besteht »aus zahlreichen fingerförmig eingeschnittenen Läppchen, die sich zu einem »Samengang vereinigen, der vielt'ache Schlangelungen macht, eine dicke Muskel»lage besitzt und sich am Ende blasenartig erweitert, wo alsdann die Zoospermen »sich anhäufen. Die Blase führt über in ein langes horniges Begattungsglied, an »dessen Wurzel sich starke Muskeln strahlig ansetzen.
Page 29 - Species of Phalangiidae. Ann. and. Magaz. of Nat. Hist. 2nd ser. Vol. XV 1855. p. 395. 7) Dans sa description du système nerveux des Phalangiens (Mnller's Archiv.
Page 19 - ... Tracheën»zweige in Verbindung. Es lässt sich an ihnen eine homogene Aussenhülle, Tu»nica propria, eine darunter gelegene, verhältnissmässig dicke Schicht secer»nirender Zellen, und zu innerst eine Intima unterscheiden. Das Lumen der »Läppchen oder Blindschläuche erscheint als ein verhältnissmässig enger Kanal , »von dessen Umkreise man in der ganzen Länge des Kanals, eine Menge feiner, »tief in die Zellenschicht sich einsenkender Röhrchen abgehen sieht. »Die Kanäle sämmtlicher...
Page 10 - Theil ist in dem häutigen wie in »einer Scheide enthalten, und tritt nur beim Anschwellen aus demselben »hervor. Der knorpelartige Theil besteht aus hornartigen Querreifen, die durch »eine harte elastische Haut unter einander verbunden sind. Das vordere Ende, »welches aus der Scheide hervorragt, ist kegelförmig und an den Seiten mit »kleinen Borsten besetzt. Das hintere Ende reicht nicht ganz bis auf den »Grund der Scheide, sondern es befindet sich zwischen beiden ein Zwischenraum. »Zwei...
Page 9 - Ende ist durch zwei Ligamente an der »über dein After liegenden Schuppe befestigt. In ihrer Mitte geht der Lange »nach ein Canal fort, welcher unten aus ihr hervortritt und der Ausführungs»gang des Saamens ist.
Page 20 - Phänomen der sogenannten Molekularbewegung". Van de accessorische klieren zegt hij op pag. 44: »Sie befinden sich »in der vordern Hälfte des Abdomen, stehen mit der mitten zwischen ihnen »gelagerten Verknäuelung des Samenleiters, durch Bindegewebe und Tracheën»zweige in Verbindung.

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