Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefakten-Kunde, Volume 1846

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E. Schweizerbart, 1846 - Geology
 

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Page 705 - Knstell, woraus sie hervorkamen , xiinieLr.illen, sondern in die Tiber und auf die umliegenden Wiesen. Stellen Sie sich ferner vor, dass so viele Racketen - Hülsen in die Tiber niederstürzten , dass sie diese angefüllt haben, dass sie da 8,4 Metres dick liegen, und dass gegen die Wiesen so viele davon gefallen sind , dass sie einen Berg hervorgebracht haben , der von Messer BINDO'S Weinberg bis Monte Mari reicht und an Höhe dem Santo Sllveslro in Tusculano nicht viel nachgibt; gegen Santo Pietro,...
Page 504 - Altenbwger die wenigsten. — — Neben den primitiven Gang-Ausfüllungen dürften hin und wieder Veränderungen von zweierlei Art in den bereits erfüllten Gang-Spalten vor sich gegangen seyn. Eine Art gab Veranlassung zu den sporadischen Formationen und kann zugleich ein Anhalten zur Bestimmung des relativen Alters der verschiedenen selbstständigen Formationen gewähren ; die andere Art...
Page 262 - KU der einer Haselnuss vor. Selten sieht man ein Stück Serpentin, an dem man nicht wenigstens die frühere Anwesenheit dieser Granaten nachweisen könnte. Die GranatKörner findet man sehr oft mit einer Schale von feinblättrigera Chlorit umgeben, dessen Blättchen senkrecht auf der Oberfläche der Körner stehen.
Page 264 - Bähringen beobachten. Chlorit und Talk finden sich im Serpentin häufig in Form kleiner und schwacher Blättchen, wie denn überhaupt der Serpentin an manchen Punkten in eine reine chloritische oder talkige Masse übergeht.
Page 310 - Stoffe, insbesondere schwefelsauren Kalk, enthaltenden Lösung, nach und nach ausgewaschen wurden, während welcher Zeit sich zuerst die Krystalle von Dolomit an der Stelle der Oberfläche der Salzkrystalle ansetzten, bis zuletzt, bei genugsamer Verdichtung der Lauge und Druck, die Gypsindividueu angeschossen sind.
Page 263 - Seite einen Übergang in den einschliessenden gemeinen Serpentin, so dass man nicht im Stande ist anzugeben, wo das eine Mineral aufhört und das andere beginnt. Oft ist diese Mineral-Rinde ganz schwach und kaum bemerkbar...
Page 123 - Welt zu schreien und sie mit Unwahrheit zu übertäuben. Das Argument: Gehen .19 von 50 Arten nicht aus einer Formation in die andre über, so dürfen wir selbst in Ermangelung körperlicher Merkmale annehmen , dass auch die 50. Art nur eine ähnliche, nicht aber identische sey, — mag als offene Hypothese Jedem gestattet seyn ; aber als Beweis ist es in diesem Falle ein trügerisches und der Wissenschaft nicht würdiges.
Page 841 - Oxygen sich vorzugsweise an letztein, dem positiven Pole oder der Anode, durch Oxydation des Eisens thätig erweist, geschieht an jenem, dem negativen oder der Kathode, zwar auch der gleiche Angriff, aber er wird durch Ablagerung von Kohlenstoff statt des aufgelösten Schwefeleiscns wieder ausgeglichen.
Page 732 - BasisCinien nur etwa ein paar Linien , selten mehr als einen halben Zoll zu messen pflegen, können nach Verschiedenheit der Umstände bei der SalzSiedung eine abweichende Grosse annehmen ; und es schiessen zuweilen, namentlich aus der Mutterlauge, Krystall-Pyramiden an, deren BasisLinien wohl einen halben Zoll betragen. Auch ist es ja eine bekannte Erfahrung, dass die Krystalle in der freien Natur , wo es für ihre Ausbildung an Masse, Raum und Zeit nicht fehlt , oft eine sehr viel 732 bedeutendere...
Page 263 - J meistens ist sie aber stärker, und man sieht von ihr nur einen «ehr kleinen , aber scharf begrenzten Granat-Kern eingeschlossen; eben so häufig ist aber auch der Granat gänzlich verschwunden und nur das an seine Stelle getretene Mineral vorhanden. Ist die Umwandlung weiter vorgeschritten, so bemerkt man selbst dieses Mineral nicht mehr, sondern nur einen anscheinend gleichartigen Serpentin, Die einstige Anwesenheit der...

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