Geschichte der Stadt Basel, Volume 1

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Heilbing & Lichtenhahn, 1907 - Basel (Switzerland)
 

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Page 475 - Und bald wird kommen zu seinem Tempel der HErr, den ihr suchet, und der Engel des Bundes, des ihr begehret. Siehe, er kommt, spricht der HErr Zebaoth.
Page 151 - Die erstaunliche Mannigfaltigkeit städtischen Wesens zeigt sich uns bei diesem wunderbaren Schauspiel, da Orden um Orden in die Stadt einzieht, Kloster nach Kloster sich hier öffnet und eine jede dieser so verschiedenen Schöpfungen ihren Raum, ihren Unterhalt, ihren Anhang und vor allem ihre Arbeit findet.
Page vii - Bedürfnis nachempfinden können, *des in vielen und oft mühevollen Jahren ordnender und edierender Tätigkeit ihm vertraut gewordenen Stoffes nun auch gestaltend Herr zu werden«.
Page 563 - Orten und ihren Verbündeten überhaupt geschlossen hat. «Die Parteien gelobten sich gegenseitig für die Zukunft gutes Einverständnis und feste Freundschaft; der Dauphin gewährte Basel und den Eidgenossen Sicherheit der Person und des Eigentums in allen Landen, die er besetzt hielt oder noch in Besitz bekommen würde2.
Page 473 - Basels mit, dah ihre Stadt zum Ort des nächsten Konzils bestimmt worden sei. Als ergebene Söhne der Kirche mögen sie nun ihr Bestes tun, damit sich die Wahl als gut erweise.
Page 279 - Das System war, sich dem Bischof unentbehrlich zu machen, ihm keine Hilfe zu versagen, damit immer mehr sein Gläubiger zu werden, immer mehr Rechte seiner Herrschaft pfand
Page 181 - ... Schauspiel, da Orden um Orden in die Stadt einzieht, Kloster nach Kloster sich hier öffnet und eine jede dieser so verschiedenen Schöpfungen ihren Raum, ihren Unterhalt, ihren Anhang und vor allem ihre Arbeit findet.» «Das Vielgestaltige und Bewegliche kann überhaupt hier als Charakteristisches gelten. Welche Menge von Abstufungen in diesem auf engem Raum zusammengedrängten Kirchenwesen Und jede Form hat ihre Eigenart, sodass allenthalben Verschiedenheiten bestehen und Gegensätze, welche...
Page 537 - Basel in weitem Umkreis die einzig große Stadt . . war in jeder anderen als politischen Beziehung die Beherrscherin dieses Landes, die Hauptstadt, sein Markt, die Zentralstelle für Absatz und Austausch aller Produkte, seine Freiheit und seine Arbeit das ersehnte Ziel der Bauern. Hinwiederum schien Basel nicht leben zu können ohne die Ernten des nahen fruchtbaren Landes, ohne die stete Zuwendung seiner Bewohner, ohne die Freiheit von Handel und Wandel auf den Straßen».
Page 485 - Wäre unser Herr, der König, selbst hier und sein lieber Caspar, sie hätten uns unsere Freude nicht verdorben, aber weil der Herzog selbst keine Freude hat und nicht zu uns gehen will, so will er sie uns auch nicht gönnen.
Page 20 - Sie erscheint uns wie etwas durch die Natur selbst Gegebenes. Als sie zum ersten Male dastand, als dem uralten dürftigen Zustande des Kahndienstes ein Ende bereitet war, da sah sich Basel mit einem Schlage reicher geworden um den mächtigen Strom und um ein Ufer, nun lag es nicht mehr nur am Rheine, sondern über ihm, als seine Herrscherin.

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