Wilhelm Gesenius' Hebräische Grammatik

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Vogel, 1878 - Hebrew language - 370 pages
 

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Contents

Charakter und Geltung der einzelnen Vocale
33
Von den halben Vocalen und dem Sylbentheiler Sewä
38
Von den übrigen Lesezeichen
41
Vom Dägel überhaupt und Däges forte insbesondere
42
Mappiq und Räphe
43
Von den Accenten
44
Vom Maqqeph und Metheg
47
Von dem Qeri und dem Kethib
49
Zweites Capitel Eigenthümlichkeiten und Veränderungen der Laute von den Sylben Und dem Tone 18 Im Allgemeinen
50
Verdoppelung der Consonanten wo sie statt hat oder unterbleiben muss
52
Aspiration der Tenues wo sie eintritt und wo nicht
55
Eigenschaften der Kehllaute
57
Von der Schwäche der Hauchlaute s und n
60
Veränderungen der schwachen Buchstaben i und
62
Feste unverdrängbare Vocale
64
Von der Sylbenbildung und deren Einfluss auf Länge und Kürze der Vocale
65
Veränderung der Vocale vorzüglich in Betreff der Quantität
68
Hervortreten neuer Vocale und Sylben
72
Vom Tone dessen Veränderungen und der Pausa
74
Zweiter Haupttheil Formenlehre oder von den Redetheilen Seite 30 Von den Wortstämmen und Wurzeln Bilitera Trilitera Quadri fttera
78
Vom grammatischen Formenbau
83
Erstes Capitel Vom Pronomen 32 Vom Personalpronomen Pronomen separatum
84
Pronomen sufflxum
87
Das Pronomen demonstrativum
88
Der Artikel
89
Das Pronomen relativum
91
Zweites Capitel Das Verbum 3841 Allgemeine Uebersicht
92
Das starke Verbum 42 Im Allgemeinen
97
Form und Bedeutung derselben
98
Perfectum Qal und dessen Flexion
99
Infinitiv
101
Imperativ
102
Imperfect und dessen Flexion
103
Jussiv und Cohortativ
107
Perfect und Imperfect mit Wäw consecutivum
109
Vom Particip
112
B Verba derivativa oder abgeleitete Conjugationen 51 Niphal
113
Piel und Pual
115
Hiphil und Hophal
119
Hithpael
122
Seltenere Conjugationen
124
Quadrilitera
126
Die PronominalSuffixe des Verbi
127
Perfectum mit PronominalSuffixen
130
Imperfectum mit PronominalSuffixen
132
Infin Imper und Partie mit PronominalSuffixen
133
H Das schwache Verbum A Verba mit Gutturalen 62 Im Allgemeinen
134
Verba primae gutturalis
135
Verba mediae gutturalis
138
Verba tertiae gutturalis
140
B Verba contracta 66 Verba primae radicalis Nun e
141
Verba mediae radicalis geminatae vy
143
Schwächste Verba Verba quiescentia 68 Verba sü
149
Verba e Erste Classe oder ursprüngliche it
150
Verba Zweite Classe oder eigentliche z
154
Verba ib Dritte Classe mit Assimil des Jod
155
Verba ls
156
Verba
161
Verba h
163
Verba rrV
164
Verba mit doppelter Schwäche
172
Verwandtschaft der schwachen Verba unter einander
173
Verba defectiva
174
Drittes Capitel Das Nomen 79 Uebersicht
175
Der Genetiv und der Status constructus
195
Reste alter Casusendungen
196
Das Nomen mit PronominalSuffixen
200
Vocalveränderungen im Nomen 204
204
Paradigmen der Masculina
206
Die Bildung der Feminina
216
Paradigmen der Feminina
218
Nomina von eigenthümlicher Bildung
223
Zahlwörter a Cardinalia
224
b Ordinalzahlen
227
Viertes Capitel Von den Partikeln 99 Uebersicht
228
Adverbia
230
Präpositionen
232
Präpositionen mit PronominalSuffixen und in Pluralform
234
Conjunctionen
237
Interjectionen
239
Erstes Capiljel Syntax des Nomen 106 Umschreibung des Adject durch Subst Abstractum pro Concreto
240
Bezeichnung des Geschlechts der Nomina
241
Vom Plural und den Collectivis
245
109111 Gebrauch des Artikels
249
Verbindung des Substantivs mit dem Adjectdv
254
Von der Apposition
255
Umschreibung des Genetiv
257
Weiterer Gebrauch des Status constructus
259
Darstellung der übrigen Casus
260
Gebrauch des Accusativ
261
Umschreibung des Comparativ und Superlativ
263
Syntax der Zahlwörter
265
Zweites Capitel Syntax des Pronomen 121 Gebrauch des Personalpronomen
267
Vom Demonstrativ und Fragepronomen
270
Relativpronomen und Relativsätze
271
Ausdruck solcher Pronomina für welche die hebräische Sprache keine eigenen Formen hat
274
Drittes Capitel Syntax des Verbi Seite 125 Gebrauch der Tempora im Allgemeinen
276
Gebrauch des Imperfect
281
Gebrauch des Cohortativ und Jussiv
285
Gebrauch des Imperfect mit äw consecutivum
287
Vom Imperativ
288
Gebrauch des Infinitivus absolute
289
Infmitivus constructus
293
Verbindung des Inf constr mit Subject und Object
294
Gebrauch des Particip
296
Construction des Particip
298
Ausdruck des Optativ
299
Verba mit dem Accusativ
301
Verba mit doppeltem Accusativ
303
Verba mit Präpositionen
304
Verbindung zweier Verba zu Einem Begriffe
305
Construction der Passiva
307
Viertes Capitel Verbindung des Subjects mit dem Prädicate 144a Unterschied des Nominal und Verbalsatzes
308
Ausdruck der Copula im Nominalsatz
310
Stellung der Redetheile im Satze Casus absoluti
311
146147 Verhältniss des Subjects und Prädicats in Rücksicht auf auf Genus und Numerus
312
Construction zusammengesetzter Subjecte
316
Fünftes Capitel Gebrauch der Partikeln 149 Allgemeines
317
Von den Adverbien
319
Von den Verneinungswörtern
320
Von den Fragewörtern und Sätzen
322
Von den Präpositionen
324
Von den Conjunctionen
329
Von den Interjectionen
334
Paradigmen
335
Register
358
Zusätze und Berichtigungen
370

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Page 83 - Structur. 1. Für die Bildung der Redetheile aus den Stammformen (Wortbildung) und für die Flexion der ersteren giebt es einen doppelten Weg: die innere Ausbildung der Stammformen besonders durch Vocalwechsel , und die äussere durch angefügte Bildungssylben. Eine dritte Weise, die der Umschreibung durch mehrere abgesonderte! Wörter (zB des Comparativ und mehrerer Casusverhältnisse), weisen wir nicht der Formenlehre, sondern der Syntax zu.
Page 41 - Lesezeichen. In dem genauesten Zusammenhange mit der Vocalsetzung stehen die wahrscheinlich gleichzeitig eingeführten Lesezeichen. Ausser dem diakritischen Puncte des T2j und $ (S.
Page 197 - Perhaps also the writer may ask himself, Is it right for those to cast stones who dwell in a tenement not devoid of fragility ? The second attack proceeds from a place whence no man would reasonably have expected it. The author of the "Narrative of a Year's Journey through Central and Eastern Arabia
Page 5 - R 44. 45), sollte dem in Gesenius' Grammatik sich noch bis auf diesen Tag forterbenden Irrthum, dass uns „die ältesten semitischen Schriftstücke in den älteren Texten des Alten Testaments in hebräischer Sprache vorliegen '), endlich, endlich einmal Valet gesagt werden. Die Inschrift jenes letztgenannten assyrischen Königs aber ist bekanntlich eine verhältnissmässig noch junge — wir haben Schriftdenkmäler von den assyrischen Königen Isme-Dagan und Samsi-Ramman I., welche um 1830 bez.
Page 103 - Das Impf, beschreibt dagegen das Eintretende, noch Unvollendete und Andauernde, das eben Geschehende, das im Werden Begriffene und daher auch das noch Zukünftige, aber ebenso auch das wiederholt oder in zusammenhängender Folge Geschehende in der Vergangenheit (latein.
Page 6 - Erscheinung, dass das Althebräische in seinem grammatischen Bau mehr mit dem Neuarabischen als mit dem Altarabischen zusammenstimmt, und dass das letztere, obwohl es als Schriftsprache erst in einer jüngeren Periode hervortritt, doch einen in vieler Hinsicht vollkommneren Bau und frischere Lautverhältnisse bewahrt hat, als die anderen semitischen Sprachen, und daher unter diesen eine ähnliche Stellung einnimmt, wie das Sanskrit unter den indogermanischen Sprachen oder das Gothische in dem engeren...
Page 83 - ... er tödtete) ? gehört nicht der Formenlehre , sondern der Syntax an. Die äussere Art der Wortbildung durch. Agglutination von Bildungssylben, -wie sie sich zB im Aegyptischen findet, scheint im Allgemeinen wohl die ältere zu seyn. Doch haben sich andere Sprachstämme, wie der Semitische, sehr früh auch der innern Ausbildung zugewandt, und darin zur Zeit ihrer Jugendkraft einen lebendigen Bildungstrieb entwickelt, welcher in den späteren Sprachepochen immer mehr erschlaffte, und den Gebrauch...
Page 16 - Zeit festgestellt und ist die Frucht einer viel eindringenderen Arbeit als die Masora, welche bedeutend später zum Abschluss kam. 3. Erst um den Anfang des 10.
Page 123 - Hithpa'el ausdrückt: sich zu dem machen, was der Stammbegriff aussagt, sich in einer gewissen Eigenschaft verhalten, zeigen, dünken, stellen. ZB b^Stin sich gross machen, gross thun; DSntin sich klug, listig beweisen; niS?nn sich reich (machen, di) stellen; X33E1«!
Page 196 - Organismus gelten, da die Sprache auf der Stufe, auf welcher wir sie im AT finden, eine ordentliche Unterscheidung der Casus durch Endungen nicht mehr kennt.

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