Das sprachgeschlecht der Titanen: darstellung der ursprünglichen verwandtschaft der tatariscen sprachen unter sich und mit der sprache der Hellenen, und andeutung der zunächst daraus hervorgehenden folgen für die geschichte der sprachen und völkerJ. D. Sauerländer, 1837 - 485 Seiten |
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Häufige Begriffe und Wortgruppen
Ablativ Adjective Adverbe alban ältesten Asia polyglotta bedecken Bedeutung Benennung bereits besiken besonders bewegen bezeichnet Bezeichnung blos changuien Chinesischen Consonanten daher Deklination Dialekten dritte Person Endungen entsprechen Erde Erklärung ersten Person eſſen faha faſſen finden fließen Fluß Form Fuß Futur gebildet Gefäß gehen Genitiv Gerundium Gesek gewiß Glanz Grammatik Griechischen groß Hand heißt hell hinsichtlich Höhle Höhlung Infinitiv Jukagiren Kenntniß Klapr Klaproth klein könnte Lateinischen Laute Lekteres lich machen Mandschu meistens Mensch Mongolischen muß Namen obigen Partikel Plural Postpositionen poume Präsens Präteritum Pronomen Riemer Sanskrit scheint schen schwed sehen ſich siken spalten Spike Stamm ſtatt statt findet Substantive Sylben tatarischen Sprachen Theil Thier thun Titanen Tübetischen Tungusen Türkischen u. s. oben überhaupt übrigen Uebereinstimmung Uiguren unsern Sprachen ursprünglich Verbe Vergleichung Verhältniß verschiedenen verwandten viel vielleicht Vocal Völker Wasser weiß wohl Wörter Wörterbuch Wörterverzeichniß Wurzel Zahlen zeigen zeigt zusam zusammen Zusammenhang Zusammensehung zwei θάω θύω κύω χάω
Beliebte Passagen
Seite 260 - in welchen die zweite oder dritte Sylbe durch einen weichen Guttural gebildet oder durch einen Diphthong oder j verlängert wird.
Seite 5 - Mandschu), obgleich irrig, östliche Mongolen genannt, indem sie sich von den Mongolen durch Sprache, Bildung und Sitten hinlänglich unterscheiden. Der...
Seite 10 - Dialekte zeigen unter sich einen sonderbaren Zusammenhang; was aber noch merkwürdiger erscheint, ist die große Menge von Achnlichkeiten , die vorzüglich mandschurische Wörter mit andern asiatischen und noch mehr mit europäischen Sprachen darbieten...
Seite 52 - Spuren in einer eigenen der Sache gewidmeten Abhandlung überall zu verfolgen, und dadurch einen Theil der Mannigfaltigkeit und Bezüglichkeit der griechischen Rede wieder zu beleben.
Seite 52 - Sprachen sorgfältig dabei beharrt haben, den besondern Beugungen besondern Sinn zu geben, hat die Beweglichkeit und Regsamkeit der griechischen dieselben durcheinander gegossen und zu verschiedenen Formen, denselben Begriff zu bezeichnen, gemacht.
Seite 51 - Vergleiche 06. e, 61. ^«F««, ich lächle, ^«s<.««, in ^s«,««,? ^olrv<,oi<7!. ?r^«^«<7^ 11.^.212., um den vor Freude blitzenden Blick der furchtbaren Augen zu bezeichnen, mit dem Ajas gegen Hettor zum Kampfe schreitet, zu welchem BeHufe auch die Form ^o?«?r«, durch die vollere Endung ^<,?«?l«crl, st. 5lpo««7l0l? erweitert ist.
Seite 285 - ele kenntlich, also: abut2la, bis oder während man nimmt lc. wo eine, auf eine Handlung oder ein Verlangen hinzielende Bewegung ausgedrückt werden soll, kann aber auch durch den Dativ des Infinitivs ausgedrückt werden.
Seite 449 - Sprache zwar, dem Vermögen nach, dem Menschen angeboren, ihre Entfaltung aber das Werk seines Geistes, kurz, daß, so weit wir bis jetzt in dieser Hinsicht, zu schauen «ermögen,— höhere Entwicklung des Geistes, in der Geschichte nicht verloren, sonder
Seite 4 - Mandschu zu stehen, sondern auch dieselbe Verwandtschaft in Wurzeln und Wörtern, mit den indisch-germanischen Sprachen...
Seite 51 - Das eintretende ox ändert noch jetzt in manchen Wörtern die Bedeutung, <P«, <p«5, sagend, cp«<^x«v, vorgebend, von ß«, st«<?x<o, ich mache mich aufzu gehen, daher mit <N>, verbunden fi«<?x
