Das Bildnis des Aristoteles

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Verlag nicht ermittelbar, 1908 - Portrait sculpture, Greek - 35 pages
 

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Popular passages

Page 44 - Die Anwendung des bestimmten Artikels im Rumänischen, verglichen mit der im Albanesischen und Bulgarischen.
Page 10 - Ob er sich völlig rasierte, wie am makedonischen Hof seit Alexander üblich wurde, oder ob er den Bart nur kürzer trug als sonst die Philosophen, geht aus den betreffenden Stellen nicht klar hervor.
Page 52 - Über den Einfluß des Druckes auf die thermoelektrische Stellung des Quecksilbers und der eutektischuu Kalium-NatriumLegierung 28, 371.
Page 40 - Die Beeinflussung der Giftwirkung durch die Temperatur, sowie durch das Zusammengreifen von zwei Giften.
Page 43 - Untersuchungen über den Einfluß der Düngung und anderer Faktoren auf die Tätigkeit der Mikroorganismen des Bodens.
Page 34 - Es ist ein echter, rechter Professorenmund, disputierlustig und rechthaberisch, wie er dem Meister der Dialektik gebührt. Ja selbst eine zu lange Zunge könnte man hinter diesen Lippen suchen, wenn es feststände, daß die rpauÄor»7f des Stagiriteu so aufzufassen ist12).
Page 51 - ... Brief an Max Verwom. (27 S.) 8°. Leipzig 08, F. Eckardt. Ji 0.70. Skizze einer Erkenntnistheorie, die im Kosmos ein einheitliches absolutes elliptisches Individuum sieht, welches identisch ist mit einem mikrokosmischen entwicklungsmotorischen Individuum und seiner Elite. 1911. Schopenhauer. H. Hasse, Die Richtungen des Erkennens bei Schopenhauer mit besonderer Berücksichtigung des Rationalen und Irrationalen.
Page 40 - Untersuchungen über Darmgeschwülste beim Pferde und über die Beziehung derselben zur Darmfunktion und zum Gesamtorganismus.
Page 12 - Aristoteles war weiss, ein wenig kahlköpfig, schön von Statur, starkknochig, hatte kleine Augen, einen dichten Bart, blauschwarze Augen, eine Adlernase, einen kleinen Mund, eine breite Brust. Er war eilig in seinem Gange, wenn er allein, langsam, wenn seine Begleiter mit ihm waren. Er studierte beständig in den Büchern, redete keinen Unsinn, verweilte bei jedem Worte, schwieg lange bei einer Frage, ehe er Antwort gab. In den Stunden des Tages begab er sich auf die Felder hinaus und zu...
Page 35 - S. 117. 34 paßt dazu, was uns jenes Epigramm karikierend von des Aristoteles abnormer, man möchte sagen rachitischer Körpergestalt berichtet Der zu dem Kopfe verglichene praeceptor Germaniae war ja gleichfalls von unscheinbarem Wuchs und dazu mit einem Sprachfehler behaftet16).

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