Index der Petrographie und Stratigraphie der Schweiz und ihrer Umgebungen

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J. Dalp, 1872 - Geology - 272 pages
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Page 107 - Ueberreste, noch durch die Lagerung näher bestimmt werden kann. Es sind, theils gewöhnliche Kalk- und Thonschiefer, theils dunkle schieferige Sandsteine, kaum verschieden von norddeutschen Grauwackeschiefern, theils Uebergänge dieser Steinarten in Glimmerschiefer. Oft durchsetzt von Adern und fussdicken Gängen von Quarz. Die Grauen Schiefer sind in der alpinen Mittelzone in grosser Mächtigkeit und Verbreitung entwickelt und erfüllen vorzugsweise die Räume zwischen den krystallinischen Centralmassen....
Page 82 - Benennung eine speciell stratigraphische Bedeutung , als die auf dem Nummulitenkalk liegenden Schiefer bezeichnend, beigelegt wurde, und...
Page 69 - ESCHER (in B. STUDER, 1872 : 69) charakterisiert die nach dem Druesberg, dem höchsten Gipfel der Sihltaleralpen, benannten Schichten wie folgt : < Knollenkalk. Dunkelgraue bis schwarze Kalkschiefer, abwechselnd mit festern, einige Zoll bis 2-3 FUSS dicken Bänken von dunkelgrauem merglichtem Kalkstein, die sich in der Verwitterung in Knollen zertheilen. Hauptlagerstätte der Exog. Couloni, Ostr. rectangularis, Tox. Brunneri (bis jetzt nur in dieser Stufe), Hol. L'Hardyi, Batriopygus cilindr., Pygaulus...
Page 112 - Neigung zu 600 Talkschiefer, Serpentinschiefer. Zuweilen dichten gelben Epidot aufnehmend, auf Klüften Epidotkrystalle enthaltend, übergehend in Epidotschiefer, oder mit Aussonderungen von metallisch glänzenden grauen Diallagblättern als Diallagschiefer. Mit Einlagerungen von Strahlsteinschiefer, Hornblendschiefer, CipollinschieSTUDER erkannte, dass die Grünen Schiefer vorwiegend mit Serpentin vergesellschaftet sind, hielt sie aber für Umwandlungsprodukte der «Grauen Schiefer
Page 101 - Das Gold zeigt sich am ersten an solchen Stellen, wo viel grober Kies lange auf einander lag und der Bach enge eingeschlossen ist.
Page 82 - Name mir bequem schien, um stratigraphisch noch nicht fest bestimmte Schiefer zu bezeichnen, bediente ich mich desselben, in rein petrographischem Sinn, um kürzer und ohne hypothetische Nebenbedeutung zu benennen, was E.
Page 93 - Geissberger, in der Volkssprache die Benennung für Granit. Ich finde den Namen zuerst erwähnt bei SCHEUCHZER in der Alpenreise von 1705.
Page 69 - Zwischen den beiden, je eine Steilstufe aufbauenden Schichtgliedern, dem Kieselkalk (unten) und dem Schrattenkalk (oben), schalten sich — einen flacheren Talus bildend — zunächst die meist nur geringmächtigen glaukonitischen Altmannschichten (— *) und darüber die bis 200...
Page 108 - Schiefer als der einen, oder der andern, oder einer von beiden verschiedenen Gruppe angehörend zu erkennen. Keuperfossilien sind in den Grauen Schiefern der Schweizeralpen einstweilen nirgends gefunden worden.
Page 260 - Spathadern durchzogen. Meist sehr unregelmässig gelagert, Blöcke, oder harte Knauer umwickelnd, abwechselnd mit Fucoidenschiefer and Macigna Mit vielen Mulden, Sätteln und Krümmungen aller Art.

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