Bi︠u︡lleten', Volume 39

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Typ. de l'Université impériale, 1866 - Biology
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Page 294 - Trockne verdunstet und geschmolzen. Nach der Lösung des schwefelsauren Kalis in Wasser blieben die Säuren des Ilmeniums ungelöst. Dieselben wurden unter Zusatz von festem kohlens. Ammoniak über der Lampe geglüht und- dadurch von aller Schwefelsäure befreit. Die Lösung des schwefelsauren Kalis wurde eingedampft, das schwefeis. Kali gewogen und daraus der Gehalt an Kalium berechnet. Das Verhältniss dieses Kaliums zu dem Gewichte der gefundenen Säuren gab das Aequivalent der Säuren des Ilmeniums,...
Page 489 - Charakter. Die urtiefe Kraft der Organisation fesselt, trotz einer gewissen Freiwilligkeit im abnormen Entfalten einzelner Theile, alle thierische und vegetabilische Gestaltung an feste, ewig wiederkehrende Typen.
Page 74 - Annual Report of the Trustees of the Museum of Comparative Zoology at Harvard College in Cambridge, together with the Report of the Director 1866.
Page 45 - Ammoniumoxyd gefällte, als auch die dabei gelöst bleibende Erde hat ein Atom-Gew. , das nur sehr wenig von der Zahl 380 abweicht. Nur wenn die Zirkonerde stark mit Thonerde verunreinigt ist, hat die bei diesen Fällungen gelöst bleibende Erde ein niedrigeres Atom-Gew.
Page 68 - Gew. 2,306. Im Kolben erhitzt, giebt das Mineral viel Wasser und wird schwarz. Mit Flüssen giebt es Kupfer - und Kiesel-Reaction. Von Salzsäure wird das Pulver des Minerals sehr leicht und ohne das geringste Aufbrausen zersetzt. Dabei scheidet sich Kieselerde pulverförmig ab. Als Resultat der Analyse...
Page 397 - ... scheint es sich analog dem Oxydhydrat zu verhalten und noch l Aeq. Wasser zu entlassen. Es zersetzt in der Hitze das Glas stark, ohne Schwefelwasserstoff zu entlassen. 8. Berzelius' Angabe, dass das Sulfhydrat des Kaliums beim Kochen seiner Lösung beständig sei, ist dahin zu berichtigen, dass es durch fortgesetztes Kochen den grössten Theil des Schwefelwasserstoffs verliert, welchen Berzelius in ihm als mit Monosulfid verbunden annimmt, dass es wahrscheinlich sogar ganz in sogenanntes Monosulfid...
Page 36 - First and second report on the noxious, beneficial and other insects of the State of New York. Albany, 1856.
Page 310 - H 900,0 31,02 29,84 2900,3 100,00 100,00. Bei meinen früheren Versuchen erhielt ich mit entwässertem ilmenigsaurem Natron 19,58 — 19,66% Natron. Ausserdem enthielten die krystallisirten Salze, 7, 8, 9 und 13 Atome Wasser. Dieser so verschiedene Wasser-Gehalt des ilmenigsauren Natrons hing mit der Temperatur zusammen, bei welcher die Salze krystallisirt wurden. Das Salz mit 13 Atom Wasser wurde bei einer Kälte von — 10° R. erhalten. Es bildete blättrige Krystalle, die sich dadurch auszeichneten,...
Page 293 - JV« 2 bezeichnet. Die von diesem Salze abgegossene Flüssigkeit wurde wieder eingedampft und krystallisirt. Jetzt erhielt man ein Gemenge aus tafelförmigen und prismatischen Krystallen. Man löste dieses Salz in wenig kochendem Wasser. Beim Erkalten schieden sich jetzt blos tafelförmige Krystalle ab, von der äusseren Beschaffenheit des Salzes JV° 2.

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