Topographisch-historisches Lexicon zu den Schriften des Flavius Josephus

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Popular passages

Page 171 - Drys (ie quercus) Mambre juxta Chebron, quae usque ad aetatem infantiae meae et ' Constantii régis imperium terebinthus monstrabatur pervetus et annos magnitudine indicans, sub qua habitavit Abraham.
Page 145 - Arnold, Die Bibel, Josephus und Jerusalem; Sammlung und Beleuchtung aller Stellen der Bibel und des Josephus, welche auf die Topographie Jerusalem's Bezug nehmen...
Page 115 - Van de Velde, Memoir to accompany the Map of the Holy Land, p. 331 and 347. If, however, it be a mistake, it has been copied into the Greek Menology. See .the preceding note. 1. 31.-—" Calling Egyptians by Hebrew names.
Page 247 - Mehrere Theile der Mauern einer alten Festung, wie es den Anschein hat, sind unter den Häusern zu sehen und scheinen das Alterthum des Ortes zu bezeugen.
Page 117 - ... Ortschaft am nördlichen Felsabhang des gleichnamigen Thaies, die wegen ihrer reichen Quelle und der im Thalgrunde befindlichen schönen Baum- und Gemüsegärten fast ununterbrochen bewohnt wurde, ausser in gefahrvollen Zeiten, wo die Bewohner ihren Aufenthalt in dem Burakschloss nahmen. In...
Page 259 - Ellen hohen, von allen Seiten abschüssigen Felsen. Sie war ein Werk des Königs Herodes, durch das er seine Prachtliebe vorzüglich an den Tag legte. Erstens war der Fels von seinem Fusse an mit glatten Steinplatten belegt, theils zur Zierde, theils damit jeder, der hinaufzuklimmen oder hinabzusteigen versuchte, abgleiten möchte.
Page 228 - Auf der vierten Seite war ein breiter Graben, der wohl ebenfalls mit Wasser gefüllt werden konnte. Diese eigenthümlich geschützte Lage verdankt die Stadt der Wendung nach NO. , welche der Fluss bei seinem...
Page 130 - Sommerzeit pflegen deshalb die Einwohner dies bei Nacht zu thun. Es giebt im See auch allerhand Arten von Fischen, die in Geschmack und Gestalt von denen anderer Gewässer verschieden sind. In der Mitte wird er vom Jordan durchschnitten. Die...
Page 176 - Wege, so muss man sich immer abwechselnd mit einem Fusse fest anstemmen; denn gleitet man aus, so ist man unrettbar verloren, indem auf beiden Seiten tiefe Schlünde gähnen, welche durch ihre Furchtbarkeit auch den Beherztesten zaghaft zu machen geeignet sind.

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