Acta Germanica: Organ für deutsche Philologie, Volume 2

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Mayer & Müller, 1891 - German philology
 

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Page 88 - Auch sonst scheinen Frauen in der Regel den Chor gebildet zu haben. So wird in der Vita Faronis mit Bezug auf einen Sieg Chlotars II. von Franken gemeldet: 'ex qua victoria . . . per omnium paene volitabat ora ita canentium; feminaeque choros inde plaudendo componebant'.
Page 436 - Mythologie der dtsch. Heldensage. Heilbronn 1886 s. 40 mit den Worten: „. . . das spätere Gedicht das „Meerwunder", in welchem die alte Sage poetisch bearbeitet wurde". Fredegar berichtet (MG. SS. rer. Merov. II s. 45): „Fertur super litore maris aestatis tempore Chlodeo cum uxore resedens, meridiae uxor ad märe labandum vadens, bistea Neptuni Quinotauri similis
Page 30 - Zeitgenossen sein. Er steht ganz abseits von dem festen Zusammenhang, der alle folgenden Dichter mit einander eng verbindet', aa 0. S. 35. Ein starkes Hinderniss für die Einwirkung der Veldeke'schen Lieder musste auch der niederländische Dialekt des Dichters sein, der, worauf mich Edward Schröder aufmerksam macht, in den Liedern weit entschiedener auftritt, als in der
Page 44 - ich hän nü dem riehen noch dem armen niht ze geben. mir ist not, gebent mir die vriunt mit guotem willen brandes stiuwer. gewinne ich eigen bröt, ich gesanc nie gerner danne ouch hiuwer. ja fürhte ich daz ich e vil ofte werde schameröt.
Page 44 - wichtiges' Beweismittel für seine Anschauung. Es ist dies die Brandstrophe 52, 12, die hier in ihrem vollen Wortlaut stehen mag: Mich hat ein ungetriuwer tougenlichen an gezündet, hat mir vil verbrant des miniu kindel selten leben. diu leit sin unserm trehtin und den vriunden min gekündet.
Page 165 - Giezet mir den meier an die versen. ja trüwe ich einem ritter wol gehersen. zwiu sol ein gebüwer mir ze man? der enkan mich nach minem willen niht getriuten.
Page 52 - der Vorgang habe seine Bedeutung darin, dass er dem Dichter eine wichtige Thatsache plötzlich offenbart. "Welche aber? Dass Engelmar ein Tölpel ist? Gewiss nicht, sondern dass die Art, wie die Geliebte des Dichters die Zudringlichkeit des Dritten aufnimmt, beweist, dass dieser längst zu einem glücklichen Nebenbuhler geworden ist.
Page 54 - we, waz het ich im getan der mich tumben ie von erste in disen kumber stiez? mine schulde wären kleine wider in. mine vlüeche sint niht smal, swanne ich da ze Riuwental
Page 434 - il solio del suo regno, avendo presa per moglie Teudelinga, rimasa vedova d'Autari, re stato similmente de' Longobardi . . ." Die deutsche Uebersetzung (s. 171) sagt nur, 1) in der Ueberschrift der Novelle: „Wie dem künige
Page 104 - jo enmac mir niht der bluomen schin gehelfen für die sorge min, und och der vogelline sanc. ez muoz mir staete winter sin: so rehte swaer ist min gedanc.

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