Studien zur griechischen und lateinischen Grammatik, Volume 5

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Page 391 - Anders freilich die Etymologien der Alten, die sich bei Sueton. Galb. 3 zusammengestellt finden: „Qui primus Sulpiciorum cognomen Galbae tulit, cur aut unde traxerit, ambigitur. Quidam putant, quod oppidum Hispaniae frustra diu oppugnatum inlitis demum
Page 234 - quis patiatur ut fecit; hoc enim et natura et lege est institutum, ut laedentem similis vindicta sequatur'. Diese Ableitung ist vielfach wiederholt und namentlich in den Lexicis als altes Erbstück getreulich fortgepflanzt worden. Auch ein Vertreter der modernen Sprachwissenschaft,
Page 392 - vel contra, quod tarn exilis, quam sunt animalia, quae in aesculis nascuntur appellanturque galbae." Von diesen Etymologien verdient die meiste Beachtung und hat sie gefunden diejenige, der zufolge der Name gallischen Ursprungs sei und „fett" bedeute. Unterstützt wird dieselbe dadurch, dass Caesar bell. Gall. II, 4 einen
Page 241 - von der Analogie gemacht. Analogie setzt überall im Gegensatz zu den normalen Lautverhältnissen und ursprünglichen Formen eine Art von Verirrung der Sprachgefühle durch ein dem redenden dunkel vorschwebendes Vorbild voraus, dem die Neubildung nur äusserlich und ohne Rücksicht auf die Entstehung der Vorbilder folgt. Unstreitig ist Analogie in diesem Sinne, nicht unähnlich jener Anomalie, welche die alten Grammatiker mit
Page 30 - solcher Verbindungen entstanden die in frage stehenden Zusammensetzungen, erst später stellte man in diesen fällen das regierte auch in thematischer form voran, der analogie der übrigen Zusammensetzungen folgend, in denen man die themaform durchaus zu hören gewohnt war; aber als nachwirkung des älteren zustandes sind die fälle anzusehen, wo sich das accusativzeichen ganz unorganisch eingeschlichen hat, zb
Page 23 - dans ces langues par la place du substantif auquel cette forme doit appartenir et qui précède toujours l'autre, ainsi, quand on dit: Pierre livre, on entend: le livre de Pierre, beide beispiele sind sehr
Page 433 - atligat in usu fuisse. Quorum ratio non haec est, ut antiquiore tempore eae formae quae littera nasali carent solae usurpatae fuerint, postea ampliores, quae sunt pangunt, tangit, attingat, in breviorum locum successerint. Nam Attius poeta v. 231 (Ribbeck) dicit Egone Argivum imperium
Page 264 - p. 183 sqq. 1867). Viri docti, qui titulum explicaverunt , Hermannus Sauppe (Nachrichten von der GA Universität und der K. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen
Page 23 - 1838 p. 164, über die feste Stellung des genetivs in der Chippewaysprache sagt: le génitif dont l'objet est de faire connaître avec précision la relation qui existe entre deux substantifs, se
Page 390 - ab iisdem qui altero lumine orbi nascerentur Coclites vocabantur, qui parvis utrisque ocellae." Sabula „auf Münzen bei Ekhel 5, 197" mit sabulum „Sand

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