Jahrbuch des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung, Volume 14

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"Die plattdeutsche Literatur des neunzehnten Jahrhunderts. Biobibliographische Zusammenstellung. Von W. Seelmann": v. 22, 1896, p.49-130. "Nachtrag": v. 28, 1902, p.59-105. "Die plattdeutsche Literatur des neunzehnten und zwanzigsten Jahrunderts. Biobibliographische Zusammenstellung. Von Wilhelm Seelmann. Ergänzt und fortgesetzt von Erich Seelmann": v. 41, p.1-96.
 

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Page 97 - Hertzlicbsten gähn. Die Leber ist vom Hecht und nicht von einer Elster. Mein Bruder ist mir lieb, und lieber noch die Schwester. Die Leber ist vom Hecht und nicht von einer Gans. Die Magd heißt Ursula, der Hausknecht aber Hans3).
Page 115 - Der adler in die sunnen sieht; Also ein Christ schaut in dem liecht Das wort Gottes; was Gott begert, Liebt in für alle ding auff erd. Der ander, die nachtigal. 10 Die nachtigal singt gehn dem tag; Also ein Christ nicht schweygen mag, Verkündt Christum das ewig liecht, Das sein wort yederman bericht. Der dritt, der sittich. 15 Der sittich seinen herren grüst; Also ein Christ inn dieser wüst Rüfft auch Christum sein herren an...
Page 104 - Der zwölff reynen Vögel eygenschafft, zu den ein Christ vergleichet wirdt. Auch die zwelff unreynen vogel, darinn die art der gottlosen gebildet ist.
Page 123 - Whereon dyd lyght Byrdes as thycke As sterres in the skye, Praisyng our Lorde Without discorde, With goodly armony. The popyngay Than fyrst dyd say, Hoc didicit per me, Emperour and kyng Without lettyng Discite semper a me.
Page 13 - Interessen der Eidgenossen zur Geltung zu bringen, bestehen neben der halb eingeführten politischen Einheit eine Menge Besonderheiten in der Bevölkerung, nicht sowohl der einzelnen Kantone (deren Grenzen ja meistens später und künstlich hergestellt worden sind), als einzelner grösserer Gebiete, welche alten Gauen entsprechen mögen, und nicht nur in der Sprache, sondern auch in der leiblichen und geistigen Anlage der Bewohner und den davon abhängigen Sitten, Alles dies zum Theil entsprechend...
Page 1 - Zeitgenossen die protestantische Glosse zum Reinke. Er schreibt die Glosse wörtlich aus, mit allen ihren kleinen Zuthaten und Veränderungen am Wortlaut, der beste Beweis, dass er ebenso wenig auf die Quellen, aus denen der Glossator schöpfte, zurückgegangen ist wie der Compilator des Reimbüchleins...
Page 70 - ... vast! 5. Droch werlt, ic wil dy mijden ind dienen dy niet meer, du en brengst my niet dan lijden 35 ind mennich groot hertenseer; Ic wil my van dy scheiden, du hefst my leet gedain, niet langher en will ick beiden, een oirden will ic ontfain! 40 6.
Page 2 - In sorgen steit by dy dyn wyff, Se waget by dy eere, gudt und lyff, Se truret mit dy in dynem leydt Und ys tho denen dy stedes bereyt.
Page 75 - Dat schepken dat kompt gestreken, id brengt ons rijken last, die mynne is dat seyle, die heilige geest die mast. 4. Die ancker is uutgeschaten, dat schep moet an dat lant, Die hemel is opgeslaten, gaids soon is ons gesant.
Page 89 - Ten hemelrijck gheet een wech alleen, Dats des cruyss wech ende anders geen, Alle dyn waelvaert ende ewich heyll Steet aen den cruyss, nu kijss ende deyll! Die ziel antwoird : Sold ic dyn huld ende dijn rijck verliesen, Eer bornlert cruce wold ic verkiesen!

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