Main Currents in Nineteenth, Century Literature, Volume 2

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Macmillan, 1906 - Lake poets
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Popular passages

Page 105 - A husband and wife ought to continue so long united as they love each other: any law, which should bind them to cohabitation for one moment after the decay of their affection, would be a most intolerable tyranny and the most unworthy of toleration.
Page 105 - Love is inevitably consequent upon the perception of loveliness. Love withers under constraint : its very essence is liberty : it is compatible neither with obedience, jealousy, nor fear : it is there most pure, perfect, and unlimited, where its votaries live in confidence, equality, and unreserve.
Page 247 - So war es ein Versehen. Küsse, Bisse, das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt, kann schon das eine für das andre greifen.
Page 121 - Liebe denkt in siissen Tonen, Denn Gedanken stehn zu fern, Nur in Tonen mag sie gern Alles, was sie will, verschonen. Drum ist ewig uns zugegen, Wenn Musik mit Klangen spricht, Ihr die Sprache nicht gebricht, Holde Lieb' attf alien Wegen ; Liebe kann sich nicht bewegen, Leihet sie den Othem nicht.
Page 223 - Es sang vor langen Jahren Wohl auch die Nachtigall, Das war wohl süßer Schall, Da wir zusammen waren. Ich sing' und kann nicht weinen Und spinne so allein Den Faden, klar und rein, So lang der Mond wird scheinen.
Page 106 - The pres-ent, system of constraint does no more, in the majority of instances, than make hypocrites or open enemies.
Page 186 - Heißere Wollust Durchbebt die Seele. Durstiger und hungriger Wird das Herz: Und so währet der Liebe Genuß Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Hätten die Nüchternen Einmal gekostet, Alles verließen sie Und setzten sich zu uns An den Tisch der Sehnsucht, Der nie leer wird. Sie erkennten der Liebe Unendliche Fülle Und priesen die Nahrung Von Leib und Blut.
Page 107 - Chastity is a monkish and evangelical superstition, a greater foe to natural temperance even than unintellectual sensuality ; it strikes at the root of all domestic happiness, and consigns more than half of the human race to misery, that some few may monopolize according to law.
Page 107 - A system could not well have been devised more studiously hostile to human happiness than marriage.
Page 214 - Grüß ich dich tausendmal. In meinem Garten find ich Viel Blumen, schön und fein, Viel Kränze wohl draus wind ich, Und tausend Gedanken bind ich Und Grüße mit darein. Ihr darf ich keinen reichen, Sie ist zu hoch und schön, Die müssen alle verbleichen, Die Liebe nur ohnegleichen Bleibt ewig im Herzen stehn. Ich schein wohl froher Dinge Und schaffe auf und ab, Und ob das Herz zerspringe, Ich grabe fort und singe Und grab mir bald mein Grab.

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