Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, Volume 18

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Kommissionsverlag F. Steiner, 1864 - Oriental philology
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Popular passages

Page 669 - THE RELIGION OF THE ZOROASTRIANS, as contained in their Sacred Writings. With a History of the Zend and Pehlevi Literature, and a Grammar of the Zend and Pehlevi Languages. By MARTIN HAUG, Ph.D., late Superintendent of Sanscrit Studies in the Poona College.
Page 268 - Mann1) aus dem Geschlecht des Atri. Mit ihm ging man zum Flusse, tauchte ihn unter, bis ihm das Wasser in den Mund lief, und nun opferte der adhvaryu auf seinen Kopf eine Spende Pferdeblut, die er der Embryotödtung (bhrünahatyä) weihte. Hierauf zog man ihn heraus, und damit wurden 'dann Verstofsene, apagrämäh 2), ihrer Sünden entsühnt.
Page 57 - Dem Herrn Esmun Merre ein eherner Altar, welchen gelobte Cleon. Auch die Genossenschaft der Salzsieder legte ihr Gelöbniss in seinen Mund. Im Jahre der Richter Himilco und Abdesmun, Söhne Hamlan's." Wir bemerken nur noch, dass das erste Zeichen Z. 2 von uns nach einem auf der Inschrift noch zu bemerkenden Strich ergänzt worden; sollte dieser indessen nur eine Verletzung im Erze sein, so erleidet die Deutung keine wesentliche Veränderung, da die Redensart...
Page 270 - Ceremonieen, die mit dem todten Opferrosse vorgenommen werden. Die erste Gemahlin des Opfernden mufs sich dem todten Manne unterlegen (vgl. Indische Stud. l, 183): man deckt Beide mit einem Mantel zu, und der Opfernde redet sie mit Zoten an, ähnlich denen die beim Opferrosse gebraucht werden. Auch die zotigen Gespräche zwischen den Priestern und den drei ändern Gemahlinnen des Königs finden in ganz analoger Weise statt wie dort. Ebenso ist das zwischen den Priestern selbst folgende brahmodyam,...
Page 349 - English text), ch, j, ny, t, th, d, n, p, ph, b, m, ts, tsh, dz, w, zh, z...
Page 262 - ... einigen prägnanten Specialitäten im Qatapatha Brähmana l, 2, 3, 6 wieder und lautet daselbst wie folgt: „Die Götter nahmen Anfangs (agre) den Menschen (purusha) als Opferthier. Da wich von ihm der medha (die Opferfähigkeit, yajniyah säräncah schol.) und ging in das Rol's. Sie nahmen das Rofs, da entwich auch diesem der medha, und ging in das Rind.
Page 395 - Gottesgelahrtheit auseinanderzusetzen, bewog mich zu Widerlegung eines Werkes, welches unter seines Gleichen eine vornehmere Stellung einnimmt. Nämlich: Die Sprachverwirrung zu Babel. Linguistisch -theologische Untersuchungen über Gen. XI, 1—9. von Franz Kaulen, Mainz 1861. Dagegen mein: Anti-Kaulen oder Mythische Vorstellungen vom Ursprünge der Völker und Sprachen. Nebst Beurtheilung der zwei sprachwissenschaftlichen Abhandlungen Heinr.
Page 137 - Arcandam (Doctor) Peritissimus ac non vulgaris Astrologus de veritatibus et praedictionibus Astrologiae, &c.
Page 272 - Mensch den ändern essen": so lief s er sie denn sämmtlich los, opferte an ihrer Stelle denselben Gottheiten einfache ähuti (Spenden von Opferschmalz) und erfreute sie dadurch, wie sie wieder ihn mit allen Wünschen erfreuten." Offenbar ist dieser Vorgang der Legende als Maafsstab für das Ritual selbst ohne Weiteres gültig, obschon das Brähmana dies nicht gerade anmerkt1). Es fährt vielmehr hierauf ruhig wieder in der Darstellung des...
Page 277 - Bemerkenswerth ist dabei noch, dafs die angeblichen Gott- (277) heiten, denen ein Jeder dieser Opfermenschen zugewiesen wird, nur in sehr wenigen Fällen wirkliche Gottheiten, oder doch auch sonst als göttlich, halbgöttlich oder dämonisch anerkannte Wesen sind2), sondern dafs es fast durchgehend nur Personifikationen sei es der Thätigkeit, der Lebensstellung, oder der geistigen Fähigkeiten und Neigungen sind, die einem Jeden derselben charak') diese sind besonders reich vertreten. *) so die...

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