Tiberius und Germanicus: eine historische Studie

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Dieterich, 1901 - Rome - 60 pages
 

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Page 49 - Cappadociam in i5provinciae formam redegisset, annum agens aetatis quartum et tricensimum diuturno morbo Antiochiae obiit, non sine veneni suspicione. Nam praeter livores, qui toto corpore erant, et spumas, quae per os fluebant, cremati quoque cor inter ossa incorruptum repertum est: cuius ea natura existima20 tur, ut tinctum veneno igne confici nequeat.
Page 8 - Germamcus nachtheilig deutete, oder weil er glaubte, das Heer sei durch den Anblick der Erschlagenen und Unbestatteten gelähmt zum Kampf und furchtsamer gegen den Feind geworden ; auch hätte der Imperator, mit dem Augurat und mit uralten Weiden bekleidet, sich nicht mit einer Todtenfeier^) befassen sollen.
Page 5 - Zur Ehrenrettung des Kaisers Tiberius. Aus dem Englischen mit Zusätzen von Wilhelm Schott.
Page 48 - ... interemptis ; certe exstat oratio Vitelli qua Gnaeum Pisonem eius sceleris coarguit hoc usus argumento, palamque testatus non potuisse ob venenum cor Germanici Caesaris cremari. contra genere morbi defensus est Piso.
Page 20 - Prätoren hatten ihr Ansehn, auch die geringeren Beamten handhabten ihre Gewalt, und die Gesetze wurden, nahm man die Untersuchung über Majestätsverbrechen aus, auf eine löbliche Weise ausgeübt. Freilich...
Page 38 - Kindern ergehen würde ? Zu langsam wirke ihm das Gift, er eile und dränge , die Provinz , die Legionen allein zu haben. Noch aber sei Germanicus nicht so weit entkräftet, und der Preis des Mordes solle nicht bei dem Mörder verbleiben.
Page 48 - Ankläger selbst konnten sie nicht hinreichend begründen. Bei einem Gastmahl des Germanicus, wo Piso über diesem seinen Platz gehabt, seien durch Pisos Hände die Speisen vergiftet worden!
Page 29 - Gastmahl gelte" ; damit warf er den Kranz von sich, und fügte noch vieles wider die Verschwendung hinzu , was Germanicus, so bitter es für ihn war, dennoch hinnahm 2).
Page 40 - Vitellius und der anderen, welche die Beweismittel zur Anklage, wie wenn diese schon angenommen wäre, sammelten und vorbereiteten, eine in der Provinz berüchtigte und bei der Plancina angeblich sehr beliebte Giftmischerin, Namens Martina, nach der Hauptstadt schickte3).
Page 38 - Viele setzen hinzu, er habe ihm auch befohlen, die Provinz zu verlassen. Piso weilte auch nicht länger, sondern lichtete die Anker, fuhr aber langsam, damit er nicht weit zurück hätte, wenn Germanicus Tod ihm Syrien öffnete3).