Archiv für Litteraturgeschichte

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Richard Gosche, Franz Schnorr von Carolsfeld
B.G. Teubner., 1886 - German literature
Originally devoted to the history of literature in general. Beginning with v. 3 the history of German literature is the principal subject treated.
 

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Page 339 - Vivamus mea Lesbia, atque amemus, rumoresque senum severiorum omnes unius aestimemus assis! Soles occidere et redire possunt: nobis cum semel occidit brevis lux, nox est perpetua una dormienda. Da mi basia mille, deinde centum, dein mille altera, dein secunda centum, deinde usque altera mille, deinde centum.
Page 264 - AVE, mari magno, turbantibus aequora ventis, E terra magnum alterius spectare laborem : Non quia vexari quemquam est jucunda voluptas, Sed , quibus ipse malis careas , quia cernere suave est.
Page 228 - Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben, willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.
Page 224 - Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort. Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere; Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort! Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne? Wer führt die Sonn aus ihrem Zelt?
Page 295 - An Sprach und Wohllaut ist er leicht, / An Geist sehr schwer zu übertreffen.
Page 152 - Ich habe aus den unvorsichtigen Reden eines wandernden Wielandianers so viel zusammengebracht, daß die Leute sich würklich verbunden haben, wider die 'Religion zu Felde zu ziehen. Sie greifen durch reizende und schlüpfrige Bilder mit Fleiß das Herz an, um es zuzubereiten, daß es die Religion hassen möge. ,Eine Generation', sagte mir der Missionarius des Unglaubens, ,muß aufgeopfert werden, auf daß man die andere bekehren (nehmlich von der Religion befreyen) könne'.
Page 226 - Männer richten nach Gründen; des Weibes Urteil ist seine Liebe: wo es nicht liebt, hat schon gerichtet das Weib.
Page 225 - O, Sie wissen es ja wohl, Conti, daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt.

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