Einleitung in die Altertumswissenschaft, Volume 2

Front Cover
Alfred Gercke, Eduard Norden
B.G. Teubner, 1922 - Classical antiquities
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 176 - Romam — fecit et quadrigas multorum generum. statuariae arti plurimum traditur contulisse capillum exprimendo, capita minora faciendo quam antiqui, corpora 6s graciliora siccioraque, per quae proceritas signorum maior videretur. non habet Latinum nomen symmetria quam diligentissime custodit nova intactaque ratione quadratas veterum staturas permutando, vulgoque dicebat ab illis factos quales essent homines, a se quales viderentur esse.
Page 231 - Und wer eine Wachshand opfert, Dem heilt an der Hand die Wund; Und wer einen Wachsfuß opfert, Dem wird der Fuß gesund.
Page 228 - Alles haben Homer und Hesiod den Göttern angehängt, was nur bei Menschen Schimpf und Schande ist: Stehlen und Ehebrechen und sich gegenseitig betrügen.
Page 62 - Hier hat man die Schilderung einer Fürstenbestattung vor sich, die schon durch die Feierlichkeit und Umständlichkeit ihrer mannichfachen Begehungen gegen die bei Homer sonst hervortretenden Vorstellungen von der Nichtigkeit der aus dem Leibe geschiedenen Seele seltsam absticht.
Page 228 - Doch wenn die Ochsen und Rosse und Löwen Hände hätten oder malen könnten mit ihren Händen und Werke bilden wie die Menschen, so würden die Rosse roßähnliche, die Ochsen ochsenähnliche Göttergestalten malen und solche Körper bilden, wie jede Gattung selbst das Aussehen hätte , . . Die Äthiopen behaupten, ihre Götter seien schwarz und stumpfnasig, die Thraker, blauäugig und rothaarig
Page 496 - Dies grandiose Werk wird wohl für immer die erste Etappe auf dem kaum betretenen Wege der Geschichte des Prosas tilg bilden.
Page 363 - Du armer Verstand, von uns nimmst du deine Beweisstücke und willst uns damit besiegen? Dein Sieg ist dein Fall
Page 499 - ...Niemand wird, wenn auch in Einzelheiten widersprochen wird, bestreiten wollen, daß das Buch als Ganzes die bedeutendste Leistung auf diesem Gebiete ist. Der Verf. hat erreicht, was er in der Vorrede als sein Ziel angibt: das geschichtliche Leben dieser Zeit als ein untrennbares Ganzes zu sehen, Politisches und Kirchliches, Heidnisches und Christliches in gleicher Schärfe zu erfassen.
Page 499 - Staat und Gesellschaft der Griechen und Römer. Von Ulrich v. Wilamowitz-Moellendorff und J. Kromayer. (Die Kultur der Gegenwart, hrsg.
Page 241 - Ein altes, oft gehörtes Wort sagt, daß ein volles Menschenglück unfehlbar sich den Sohn erzeugt, den Erben. Sohn und Erbe wird des Glückes unermeßlich Elend. Das kann ich nicht glauben, ich bleibe dabei: fortwuchernd entsprießt aus Sünden und Schuld zahlreiche, den Eltern gleichende Brut. Ein Haus, das Recht und Tugend bewahrt, vererbt auch dauernden Segen.

Bibliographic information