Alemannia: Zeitschrift für sprache, litteratur und volkskunde des Elsasses und Oberrheins, Volume 23

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1895 - Alsace
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Popular passages

Page 91 - Wohl dem! Selig muß ich ihn preisen, Der in der Stille der ländlichen Flur, Fern von des Lebens verworrenen Kreisen, Kindlich liegt an der Brust der Natur.
Page 59 - Mit dem Schwert sich schlagend durch das deutsche Land, Bis an das Hochland dieser Waldgebirge. Und eher nicht ermüdete der Zug, Bis daß sie kamen in das wilde Thal...
Page 19 - Gass' war ihm zu kalt, da ging er in den Wald. Der Wald war ihm zu grün, da ging er nach Berlin. Berlin war ihm zu voll, da ging er nach Tirol.
Page 76 - Der Donner rast in seinem Arm, Er ist des Landes Stern. Drum ihr dort außen in der Welt, Die Nasen eingespannt! Auch manchen Mann, auch manchen Held, Im Frieden gut und stark im Feld, Gebar das Schwabenland.
Page 71 - Kausalzusammenhang zwischen Abstammung und Sprache ist also aus der Betrachtung der Sprachgeschichte und Sprachgeographie nicht nachzuweisen.
Page 17 - Wagen, wer sitzt darin, wer sitzt darin, ein Mann mit rotem Kragen...
Page 20 - Wer will guten Kuchen backen, Der muß haben sieben Sachen: Eier und Schmalz, Zucker und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gehl.
Page 257 - Zu Grunde lag dieser Ausgabe die unveränderte Ausgabe von Murners SZ, also die Princeps von 1512. Die Umarbeitung ist merkwürdiger Weise dramatisch, indem ein Podagricus, ein Schreiber und Tabellio eingeführt werden, mit denen sich die einzelnen Schelme unterhalten?
Page 276 - Aber syt der tüjel halt den adel bracht in kirchen stat, syt man kein bischoff me wil han, er sy dann gant; ein edelmann . . . daruß vil guts nit mag entspringen. (Stck. 35.) In der Tat liegt ja in dieser Richtung eins der Hauptprobleme der Reformationszeit. Je mehr der Adel die kirchliche Machtstellung als seine eigene empfindet, um so weniger ist er bereit, in eine Reformation einzuwilligen; vor...
Page 27 - Mißgeschick begegnete auch anderntags dem andern. Zugleich brach unter dem übrigen Vieh eine Krankheit aus. Der Bauer erkannte nun in der entweihenden Verwendung des Kirchensteins die Ursache des göttlichen Zornes. Alsbald verbrachte er ihn nach Rankach zur Kapelle, wo er nun ebenfalls verwendet wurde. Von der Stunde an hörte die Krankheit in seinem Stalle wieder auf. Wenn nun auch heute alle Spuren von der ehemaligen christlichen Bergstadt Benau nahezu verschwunden sind, so ist doch eines immer...

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