Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde zur Beförderung einer Gesammtausgabe der Quellenschriften deutscher geschichten der Mittelalters ..., Volume 3

Front Cover
J. Lambert Büchler, Karl Georg Dümge, Georg Heinrich Pertz
Hahn, 1821 - Germany
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 453 - Slmlle des Taufbeckens, in Steindruck, als Beylage, geliefert werden müßte . . . [1. Beilage. Gutachten von GF Grotefend3):] Die Meinung, daß unter Otto der nachmalige Kaiser von weifischem Stamme zu verstehen sey, ist mit hinreichenden Gründen bestritten; aber damit ist die andere Meinung, daß der Sohn Albrecht des Bären verstanden werden müsse, noch nicht begründet, weil Heinrich der Löwe schon von seiner ersten Gemahlin einen Sohn Otto gehabt l) Ebd.
Page 259 - Ein früherer Besitzer nennt sich auf der ersten Seite Wendelinus Sprengerus; später kam es an den Jenaischen Profes- 5 sor Joh. Andr. Böse, welcher 1674. starb, und dessen Bibliothek, so auch dies Manuscript, zur akademischen Bibliothek angekauft wurde.
Page 300 - nni 17z;. rc i?«^. p. »5 ^ «,!. ten, sechsten und siebenten Jahrhunderts, findet man keine Abschnitte, sondern ununterbrochene Linien, welche ohne Abtheilung der Worte geschrieben sind. Dies ist ein Kennzeichen , welches vorzüglich auf die Hand» schriften paßt, welche vor Carl dem Großen verfertigt sind, und in neuern Handschriften die Varianten veranlaßten.
Page 359 - Durch dies alles kann der denkendste festeste Mann irre in seinen Grundsätzen werden. Er fühlt zum Voraus Klage und Widerspruch bei seinem Beginnen , statt des verdienten allgemeinen Beifalls...
Page 522 - Buches ein , und enthält die kehren von den Himmelskörpern, der Erde und ihrer Beschaffenheit, der Meere, Länder, von der Luft, der Witterung und den Vorzeichen ihrer Veränderung , von den Gewichten und Maaßen — Woraus sich über den Ideentreis der Gelehrtesten zu Anfang des 9te» Iahrhundertes wahrscheinlich Aufschlüsse geben lassen, weßhalb man wünsche» möchte, daß Auszüge in einer Zeitschrift bekannt gemacht würden.
Page 187 - Tbeilnllhme aufregen , wie vielmehr mich, der ich nicht gefühllos bin, und längst aus vollem Herzen Gedeihen dem großen, nur durch das Zusammenwirken edler Männer möglichen, Unternehmen vom Himmel erbat...
Page 188 - Eeele sich geschaffen hat, ohne daß ich gegründete Hoffnung fassen dürfte, selbst mit diesen Entwürfen zum gedeihlichen Ende zu kommen, erlauben nicht meine werktbätige Tlullnahme an ihrem erhabnen Streben.
Page 139 - Benecke, bedeutet erstlich, was nicht so ist, wie es seyn soll, und siebt dem gut entgegen: die nakc/ien sind daher nicht die Falschen im heutigen Sinne des Wortes, sondern die Schlechten, Bösartigen , das Gegentbeil von Fst, ii^?
Page 188 - Richter seyn ; aber lebhaft regt sich denn nun doch das Gefühl, daß es nicht viele Jahre bleiben könne, wie es gegenwärtig steht...
Page 193 - Es bleibt also im Grunde leere Anmaßung von mir, wenn ich erinnere, daß das an der Spitze stehende Werkchen, die /l«ta,l« /^a^a, li nichts mehr und nichts weniger als ein Roman ohne allen historischen Werth ist.

Bibliographic information