Heidelbergische [afterw.] Heidelberger Jahrbücher der Literatur

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Page 593 - Reichs; vertheidigt dessen Unabhängigkeit von der Kirche und trotzt dem Banne mit Christus Lehre: Gebt dem Kaiser was des Kaisers, und Gott was Gottes ist Mit Kraft und Zorn tritt er gegen das Pfaffenwesen , die Gleisnerei und Weltlichkeit der Geistlichen, gegen das Unwesen des römischen Hofs,**) sonst aber treu der Kirche, ein frommer und heiliger Mensch.
Page 591 - Welt, ich han ze vil gesogen : ich wil entwonen, des ist zit. din zart hat mich vil nach betrogen, wand er vil süezer fröiden git. do ich dich gesach reht under ougen...
Page 581 - Denn wenn die Liebe das ganze Wesen eines Mannes im eigentlichen Sinne dauernd beherrscht, dann verleugnet er seine Mannesnatur und geräth in die Sphäre des Weibes, das von diesem Einen Gefühle sein ganzes Leben bestimmen läßt.
Page 594 - Krist, vater unde sun, din geist berihte mine sinne. 10 wie solt ich den geminnen der mir übele tuot ? mir muoz der iemer lieber sin der mir ist guot. vergib mir anders mine schulde, ich wil noch haben den muot. 36 malhen — stellen C. 2 Hier sind in C die letzten B zeilen der spalte 138...
Page 572 - Thätigkeit mit Bewußtsein auf einen Zweck gerichtet , jene Selbstsucht einem allgemeinen Interesse zum Opfer gebracht, die Rauhheit des kriegerischen Lebens von dem Sinnigen des Seelenlebens, von der Hinwendung zum Uebersinnlichen gemildert, indem das Irdische nicht mehr genügend gefunden...
Page 506 - Gröfse eines Volks beruht nicht darauf, Andern in nichts nachzuahmen, sondern besteht darin, überall was gut ist, zu entlehnen und es zu vervollkommnen, indem man es sich aneignet...
Page xi - Sammlung von Chorälen aus dem XVI. und XVII. Jahrhundert, der Melodie und Harmonie nach aus den Quellen herausgegeben von CF Becker und Gustav Billroth.
Page 592 - ... diu zwei sint ere und varnde guot, daz dicke ein ander schaden tuot; daz dritte ist gotes hulde, der zweier übergulde. die wolte ich gerne in einen schrin. ja leider, desn mac niht gesin, daz guot und weltlich ere und gotes hulde mere zesamene in ein herze komen...
Page 592 - Hute bin ich fro, durch die liute wil ich sorgen: ist mir anders danne also, waz dar umbe? ich wil doch borgen. swie si sint so wil ich sin, daz si niht verdrieze min. manegem ist unmaere swaz einem ändern werre: der si ouch bi den liuten swsere.
Page 563 - ... verständigen können , aber am Ende habe man sich zum Lobe Lionardo da Vinci's vereinigt. So ist auch bei Aristophanes unter jenen Griechen Aeschylus zum Anerkennen des Sophokles eben so bereit, wie Gottfried den Hartmann •von der Aue rühmt, während Euripides unversöhnlich dem Aeschylus gegenüberbleibt, wie Gottfried dem Wolfram.

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