Pflegeplanung leicht gemacht: für die Gesundheits- und Krankenpflege

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Elsevier,Urban&FischerVerlag, 2005 - 200 pages
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Contents

Was ist gute Pflege?
1
Was sind Theorien und Modelle?
8
Pflegeplanung Theoriegebilde oder Praxisinstrument?
23
Pflegeübergabe mit der Klientin als Beurteilungs
116
Lösungsansätze bei Integrationsschwierigkeiten
129
Exemplarische Formblätter zur Pflegeplanung
157
Ein Blick über den Tellerrand
167
Pflegeplanung gewusst wie
179
Literaturverzeichnis
191
Index
201
Copyright

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Common terms and phrases

AEDL Aktivitäten aktuelle ambulante Pflege Angehörigen Anwendung Aspekte aufgrund Auflage Aufnahmegespräch Aussage Beispiel Bereich Berufsgruppen beschreiben Bett bezüglich Bibliomed Verlagsgesellschaft Bobath-Konzept Datum Defizite Dekubitus didaktischer Pflegeplan Dokumentation Dokumentationssystem dokumentiert DRGas Durchführung durchgeführt eigenständig erfasst erstellt Essen und Trinken evtl Fallbeispiel Fallbesprechung festgelegt Formular Formulierung Frau Funktionspflege gemeinsam geplante Pflege gesamten gezielte Hemiparese Hemiplegie Herr Meier Herr Schulze Hilfestellung ICNP Informationen Informationssammlung Institution Integration integriert jeweiligen Kennt Klienten Klientin Körperpflege Krankenhaus Krankenpflege Krankenpflegegesetzes Lebensaktivitäten lich Liliane Juchli Maßnahmen medizinischen Melsungen Menschen mit/ohne Anleitung möglich Monika Krohwinkel muss Nursing Oberkörper Orem persönlichen Pfle Pflegealltag Pflegebedürftigkeit Pflegebericht Pflegediagnosen Pflegedienstleitung Pflegedokumentation Pflegeinterventionen Pflegekraft Pflegeleitbild PflegeManagement Pflegemaßnahmen Pflegemodell Pflegenden Pflegepersonal Pflegepraxis Pflegeprobleme Pflegeprozess Pflegequalität pflegerischen Pflegestandards Pflegeteam Pflegeübergabe Pflegeverlauf Pflegevisite pflegewissenschaft Pflegeziel Pflegezielsetzung Planung praktischen Pflegeplanung Praxis Probleme Qualitätssicherung Ressourcen Schwester/Der Pfleger selbständig Situation soll sollte sowie Standard täglich Tätigkeitsnachweis Team teilweise und/oder unsere Unterstützung Verlag Vorgehensweise waschen Weiterhin Ziel Zielsetzung

Popular passages

Page 13 - Wach sein und schlafen • Sich bewegen • Sich waschen und kleiden • Essen und trinken • Ausscheiden • Körpertemperatur regulieren • Atmen • Sich sicher fühlen und verhalten • Raum und Zeit gestalten - arbeiten und spielen • Kommunizieren • Kind, Frau, Mann sein • Sinn finden im Werden - Sein - Vergehen.
Page 11 - Atmen • Essen und trinken • Ausscheiden • Sich sauber halten und kleiden • Die Körpertemperatur regulieren • Sich bewegen • Arbeiten und spielen • Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten • Schlafen • Sterben.
Page 170 - Lebensprozesse dar. Pflegediagnosen bilden die Grundlage für die Auswahl von pflegerischen Interventionen, um die aufgestellten Ziele und erwünschten Pflegeergebnisse zu erreichen, für welche die Pflegeperson verantwortlich ist.
Page 14 - ... (Krähwinkel) • Kommunizieren • Sich bewegen • Körpertemperatur regulieren • Sich waschen und Kleiden • Essen und Trinken • Ausscheiden • Atmen • Wachsein und schlafen • Raum und Zeit gestalten • Frau, Mann sein • Sich sicher fühlen u. verhalten • Sinn finden im Werden, Sein, Vergehen Kommunizieren können Sich bewegen können Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten können Sich pflegen können Essen und trinken können Ausscheiden können Sich kleiden können...
Page 200 - P. (1997): Ein historischer Irrtum der Pflege? Plädoyer für einen kritischdistanzierten Umgang mit dem Pflegeprozess.
Page 14 - Nebenbestimmungen («• auch § 4 Abs. 4, § 4e HeimG). 3.2.2 Pflegeprozess 3.2.2.1 Pflegekonzeption Die vollstationäre Pflegeeinrichtung verfügt über eine dem allgemeinen Stand der pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechende Pflegekonzeption, die auf die Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens und die individuelle Situation des Bewohners aufbaut. 3.2.2.2 Vorbereitung des Einzugs Der Umzug in die Einrichtung wird mit dem zukünftigen Bewohner und seinen Angehörigen...
Page 112 - Vergehen des Entlassungsmanagements innerhalb der jeweiligen Einrichtungen (Absprachen in direkter Form zwischen allen Beteiligten oder Einsatz einer koordinierenden Vermittlungsinstanz). Er stellt vielmehr in Rechnung, dass viele Einrichtungen bereits über Ansätze einer systematischen Patientenentlassung verfügen, die sich mit Hilfe des Expertenstandards weiter optimieren lassen. Gleichwohl geht der Standard mit Bezug auf internationale Studien davon aus, dass im Entlassungsprozess die Pflegefachkraft...
Page 1 - Die Ausbildung für die Pflege nach Absatz l soll insbesondere dazu befähigen. 1. die folgenden Aufgaben eigenverantwortlich auszuführen: a) Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs, Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation der Pflege...

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