Geschichte des kurstaates un königreiches Sachsen: bd. Von der mitte des sechzehnten bis zu anfang des neunzehnten jahrhunderts

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Page 583 - Gott verleugnen oder die Welt; wer kann zweifeln, was das Beste sei? Gott hat mich zu einem Kurfürsten des Reichs gemacht, was ich niemals wert geworden bin; er mache auch ferner aus mir, was ihm gefällt!
Page 544 - Sachsen haben im römischen Reich die deutschen Sprachen also in eine gewisse Sprache gezogen.
Page 543 - Ihr * gedachtet es böse Mit mir zu machen; aber GOtt gedachte es gut zu machen, daßerthäte, wie es jetzt am Tage ist, zu erhalten viel Volk.
Page 539 - Weil du den Heiligen des Herrn betrübet hast, so betrübe und verzehre dich das ewige Feuer.
Page 550 - Wider den neuen Abgott und alten Teufel, der zu Meißen soll erhoben werden" (erschien spätestens Anfang Juni 1524) 12 ) mitgespielt habe.
Page 542 - Wenn so viel Teufel zu Worms wären als Ziegel auf den Dächern, dennoch wollt ich hinein!
Page 542 - Martinus geredet vor dem Herrn Kaiser und allen Fürsten und Ständen des Reichs. Er ist mir viel zu kühn.
Page 568 - Wo dem so ist, so ists aus mit Pfarrherrn, Schulen und Evangelio in diesem Lande: sie müssen entlaufen. Denn sie haben nichts, gehen herum und sehen aus, wie die dürren Geister.
Page 232 - Wir befehlen Euch", schrieb Innocenz IV 1246 an die deutschen Fürsten, „da unser geliebter Sohn, der Landgraf von Thüringen bereit ist das Reich zu übernehmen, daß ihr denselben ohne allen Verzug cinmüthig wählt')".

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