1812; ein historischer roman, Volume 1

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Page 3 - Aprilabende des Jahres 1812 traf Ludwig Rosen, ein junger Deutscher, eben mit der sinkenden Sonne vor dem Städtchen Duomo d'Ossola am Abhang des Simplon ein.
Page 362 - Sie gehorchen ihm, und glauben an ihn wie an einen Gott, dem der Mensch sich beugt, auch ohne ihn zu begreifen!
Page 216 - Freund lieben, niemals aber ihm angehören, ihr ganzes Wesen mit dem seinigen verschmelzen, ohne Pflichten zu verletzen, von deren Heiligkeit ihre Seele auss tiesste durchdrungen war.
Page 41 - Nachbar, genug Verkehr mit Menschen, um nicht abzusterben, nicht so viel, um von dem Wechsel der Schicksale in der bewegten Welt mitgetrossen zu werden — gewiß, dies sind die natürlichen, gesunden Verhältnisse eines wahrhaften Glücks, und nur ein selbstscindlicher Sinn vermag sie zu stören.
Page 232 - Vaterland gesochten haben. Ach, wann wird diese Erde endlich die Saat der Freiheit blühen sehen, welche unsere Väter hier mit ihrem Blute düngten!
Page 257 - Glück, nicht zu zweiseln, ob die Geliebte auch ihm hold gesinnt sei, sondern er glaubte ihr Herz schon enthüllt zu sehen. Freilich nicht durch die...
Page 75 - Krieger ckuss neue sein Vaterland überschwemmen; doch sagte ihm die unabweisbare Richterstimme der Wahrheit, daß Deutschlands Schmach nicht unverdient sei, und daß...
Page 24 - Verschütteten, gedachte er seines Vaterlandes; aber dennoch vermochte er nicht, seiner Bewunderung des Mannes, vor dem Europa bebte, zu entsagen.
Page 239 - Er muß, oder das Gewölbe des Himmels ist taub und leer, und niemand waltet in dem öden Nichts.
Page 25 - Aber nicht aus die wälze ich die Schuld, die den Richterspruch der unvermeidlichen Nemesis vollstrecken. Die Geschichte hält ein strenges, schweres Strasgericht.

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