Altfranzösische Schwänke: einhundertzwanzig Fabliaux, Contes, Novellen et Schwänke von Ruteboeuf bis Metel d'Ouville

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Emerich Lebus
J. Zeitler, 1907 - Folk literature, French - 278 pages
 

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Contents

Das Brevier
228
AUS AGRIPPA DAUBIGNE 88 Pautrot und die Dame von Nuailie
230
AUS TABARINS FARCEN 89 Warum die Hunde bei der Begrüßung einander am Hintern riechen
233
Ob der Arsch eines Edelmanns oder der eines Bauern vor nehmer sei
234
Warum die Hunde beim Pissen ein Bein heben
235
Warum die Greise furzen und fiesten
237
Zu welcher Zeit die Frauen am säuberlichsten pissen
238
Warum man beim Pissen furzt
239
Welcher Unterschied zwischen der Nase und dem Arsch be steht
240
Warum man beim Pissen zuweilen furzt
241
Wann es geschieht daß je mehr man trinkt man um so weniger pißt
243
Warum die Frauen häufiger furzen als die Männer
244
AUS DEM FACETIEUX REVEILLE MAHN 100 Lustige Antwort eines Liebhabers zu seiner Geliebten
245
Wie einmal in einer Hochzeitsnacht zwei Franziskaner hinter einander den Platz des Bräutigams einnahmen
246
Das einfältige Madchen
248
Die junge Verlobte
249
Von einem Neuvermählten der am Abend seiner Hochzeit mit den beiden Schwestern schlief
250
Grausamkeit eines Dieners gegenüber seiner Herrin
251
Von einem Bauern und einem Fräulein
252
Von dem Trompeter dem von der Wirtin in Abwesenheit des Gatten dal Logis verweigert wurde und von dem Streiche den ihr der Trompeter spielte
253
Ein lustiger Streich von einer Frau ihrem Gatten gespielt
258
Von einem Narren
259
Von einer Dame die in guter Gesellschaft ihren Hintern zeigte
260
Gespräch in der Hochzeitsnacht
261
Das Spundloch
262
AUS DEN CONTES A RIRE 118 Der Hahnrei mit Willen
265
Die Sauce ist besser als der Fisch
267
Der friedliche Hahnrei
268

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