Aetas Kantiana

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Culture et Civilisation, 1793
 

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Page 200 - Herrn der Natur geben, der das, was die Natur und der Mensch nicht vermag, und was doch die Vernunft als nothwendig verlangt, durch sich selbst (also als Schöpfer), zwekmäßig (also als oberste Intelligenz) und dem Begriffe des höchsten Gutes gemäß (also als als moralisch vollendetes oder heilige» Wesen) hervorbringt, und, das speculative Vernunftideal realisircnd, als Gottheit von uns verehrt wird.
Page 11 - Wort Vorstellung, so gut es auch taugen mag, Alles, was in unsrer Seele von der Sensation bis zum reinen Verimnftbegriff vorgeht, methodisch unter eine Rubrik zu ordnen, uns dennoch der Hauptsache nach nicht klüger macht.
Page vi - Es soll für nichts mehr gelten, als für ein taktisches Exerciz eines Freiwilligen, der, nachdem er diesmal das Seine, so gm er konte, gechan hat, nie einen zweiten Versuch ahnlicher Art wagen wird und ruhig zurükkehrt zur Heimath sei
Page 199 - Sinnenleben nur nähern können, ohne ihn jemals zu erreichen, so folgt (praktisch): Es muß zur Fortsezung des Progresses zum großen Ziele der praktischen Vernunft einen praktisch persönlichen Zustand für uns geben, der über dies Sinnenleben hinausreicht. Zweit« Zwei«
Page 12 - Polstellungen zu reden, wo Anschauungen von den Sensationen (dem was keine Form annimmt) unterschieden weiden sollen.
Page v - Mensch einzusehen vermag und nicht vermag , dann ist sie das neue Testament der Wahrheit, einzig wie die Vernunft, und bleibend wie sie. Hierüber denjenigen, welchen daran gelegen ist, die Bildung eines festen Ur« theils zu erleichtern, mag gegenwärtiges kleine Buch den großen Gang der Wahr

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