Metrik, Volume 2

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Popular passages

Page 545 - Eich' hier rauschet, Keine Lispel mehr wehn von dieser Weide: Dann sind Lieder noch, die vom Herzen kamen, Gingen zu Herzen.
Page xlv - Es sind mancherlei Gaben, aber es ist Ein Geist; es sind mancherlei Aemter, aber es ist Ein Herr. Es sind mancherlei Kräfte, aber es ist Ein Gott, der da wirket Alles in Allen. In einem Jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nutzen.
Page 283 - Leis umfaß ich Dich als Geist, Den dein Trauern Von sich weist. Sei zufrieden Goethe mein! Wisse, jetzt erst Bin ich dein; Dein auf ewig Hier und dort Also wein mich Nicht mehr fort.
Page 193 - Welche, sich halb auflösend, von neuem das Ohr dann fesselnd, Sinnigen Zwist ausgleicht, bildeten dich, Elegie, Viel der hellenischen Männer, und mancher in Latium, jedes Liebewegten Gemüts linde Bewältigerin.
Page 49 - Kann nun aber eine wahrhaft poetische Idee schlechterdings nicht ohne Nachtigall und Blumenflor im Hexameter zur Erscheinung kommen, so brauche der Dichter doch getrost das Wort als Licenz (Systole, Diastole) dergleichen alte Dichter zuweilen auch thaten, z. B.: Odys.

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