Oesterreichische lesehalle: monatsschrift für unterhaltung und belehrung, Volume 7

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1887
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Popular passages

Page 75 - Weh! weh! Du hast sie zerstört, Die schöne Welt, Mit mächtiger Faust, Sie stürzt, sie zerfällt!
Page 101 - Dem Liebesänger. Wenn du willst in Menschenherzen Alle Saiten rühren an; Stimme du den Ton der Schmerzen, Nicht den Klang der Freuden an. Mancher ist wol, der erfahren Hat auf Erden keine Lust; Keiner, der nicht still bewahren Wird ein Weh in seiner Brust.
Page 317 - Behüt dich Gott, es war' so schön gewesen, behüt dich Gott, es hat nicht sollen sein.
Page 101 - Treue kann ich dir nicht geben, aber wohl mein treues Herz. Kann es deinem Treue lehren, so entbehr ich's ohne Schmerz. Hat dein Herz dann ausgelernet, schick es auf die Probe mir, Und ich gebe für den Schüler lebenslang den Lehrer dir. 8.
Page 112 - Schmerz — ist ein süßer Schmerz, Als daß man gleich an Heilung dächte, Und wenn man dann geheilt sein möchte, So ist's zu spät. Wieland.
Page 323 - Behuf Dich Gott — es war' so schön gewesen, Behuf Dich Gott — es hat nicht sollen...
Page 76 - Christen lassen ihn als ein grinsendes Todtengerippe erscheinen, eine Sense in der Hand. Aber auch schon die Alten schilderten ihn als Genius, der die Menschen anhaucht und die Fackel des Lebens erdwärts senkt, und dem entsprechend die Christen, wenigstens ihre bildende Kunst, als erlösenden Engel.

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