Mährens allgemeine Geschichte: Die Zeit der Luxemburge: Bd.1.: Bis 1333. Bd.2: Markgraf Karl, 1333-1350

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Druck von G. Gastl, 1888 - Moravia (Czech Republic)
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Page 426 - Rime di Francesco Petrarca col comento del Tassoni, del Muratori e di altri Tom. I. 701. Sonetti 182. Padova 1826, 4°. Über die hübschen Rime, die schon Pelzel in seiner Geschichte „Kaiser Karl IV., Prag 1780," I. 150, auf den Markgrafen Karl bezogen werden will, sagt
Page 643 - Kvatern." Wenn nämlich ein neuer Oberstkämmerer, dem die Beaufsichtigung der Landtafel unmittelbar oblag, sein Amt antrat, liess er ein neues Heft anfertigen, an dasselbe die späteren während seiner Amtsverwaltung anreihen, dann die einzelnen Bücher oder Quaternen einbinden, den Einband mit seinem Wappen versehen und mit dem Namen, z. B. Liber Erhardi de
Page 668 - den König von Böhmen zurückfallen solle, wie umgekehrt, wenn die Könige von Böhmen ohne männlicher Erben abgiengen, das Reich Böhmen und die Grafschaft Luxemburg an den Markgrafen Johann und seine männlichen Erben kommen solle. Als Zeugen an diesem Lehensbriefe sind angemerkt: Arnost,
Page 384 - göttlichen Wesen geworden, konnte nicht sündigen und hatte nur seinen Trieben zu folgen. Die ihm gegebenen Lehren sind von der äussersten Ruchlosigkeit, und ob sie der Wahrhe.itentsprechen, kann bezweifelt werden. Ähnliche Aussagen macht auch Johanns Bruder. Albert, von dem er
Page 246 - Verjagung ihres ersten Gemahls und ihrer Verheiratung mit Ludwig dem Brandenburger. ') Die Bulle ist ausgestellt ddo. Avenion III. Kalend. Dec. anni VII. (29. Nov. 1341) und zu lesen in Lit. secr. Nr.
Page 531 - durch welche der König Karl den Bürgern von Brunn gestattet, dass sie zur Vergütung der in seinem Namen an den König Ludwig von Ungarn und Heinrich von Lichtenburg abzustattenden jährlichen
Page 607 - Tirol wegen der Verjagung ihres ersten Gemahls und ihrer Verheiratung mit Ludwig dem Brandenburger. Von Prof. Dr. Alfons Huber
Page 101 - von Stenischnach, dass sie und ihre Erben freiwillig den Herzogen Albrecht und Otto mit ihren Schlössern, Städten, Leuten etc. dienen, und ohne ihren Willen mit König Karl von Ungarn keinen Vergleich machen wollen, und am 20. Jan. d. J. beurkunden Graf Johann von Leukenhaus für sich und seine Brüder, Ladislaus und Heinrich, und Elisabeth, Witwe nach Graf Nikolaus, für sich und ihre Söhne Laszlo und Heinrich, dass sie freiwillig
Page 185 - der Stadt und des Districtes von Glogau und übergeben ihnen die Stadt und das Schloss mit allen Rechten und Einkünften auf so lange, bis den
Page 644 - die bis jetzt in der Landtafel aufbewahrt sind. Die Wichtigkeit der Landtafel beruhte zunächst auf dem Principe der Publicität, jede Einlage geschah öffentlich.

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