Anleitung zur genauern Kenntniss der allgemeinen Welt- und Völker-Geschichte, Volume 1

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Page 148 - Ideen über die Politik, den Verkehr und den Handel der vornehmsten Völker der alten Welt, Göttingen 1793-1796; 218041812; M815.
Page 119 - Was die Natur in seiner Wiegenzeit für ihn übernommen hatte, sollte er jetzt selbst für sich übernehmen, sobald er mündig war. Er selbst sollte der Schöpfer seiner Glückseligkeit werden, und nur der Anteil, den er daran hätte, sollte den Grad dieser Glückseligkeit bestimmen.
Page 167 - Es scheint also dem Gang der Dinge gemäßer, daß der erste König ein Usurpator war, den nicht ein freiwilliger, einstimmiger Ruf der Nation (denn damals war noch keine Nation), sondern Gewalt und Glück und eine schlagfertige Miliz auf den Thron setzten.
Page 119 - Er sollte den Stand der Unschuld, den er jetzt verlor, wieder aufsuchen lernen durch seine Vernunft und als ein freier vernünftiger Geist dahin zurück kommen, wovon er als Pflanze und als eine Kreatur des Instinkts ausgegangen war; aus einem Paradies der Unwissenheit und Knechtschaft sollte er sich, wär...
Page 345 - ... kol. Tit., Portr. u. 72 kol. Rad. Hldr. d. Zt. (Ven 54, 1228) 200.-. -.Verschied. Aufl. 2 Bde. Lond. ca. 1855. Mit 2 gest. kol. Tit., Portr. u. 72 kol. Rad. Hldr. d. Zt. (Ven 54, 1 229) 310.-.
Page 219 - Historische Untersuchung über die Kenntnisse der Alten von Indien, und die Fortschritte des Handels mit diesem Lande, vor der Entdeckung des Weges dahin um das Vorgebirge der guten Hoffnung.
Page 120 - Der Volkslehrer hat ganz Recht, wenn er diese Begebenheit als einen Fall des ersten Menschen behandelt und, wo es sich thun läßt, nützliche moralische Lehren daraus zieht; aber der Philosoph hat nicht weniger Recht, der menschlichen Natur im großen zu diesem wichtigen Schritt zur Vollkommenheit Glück zu wünschen.
Page 593 - Ackerbau und die Künste des Friedens unter vormals barbarischen Völkerschaften bezeichneten die SiegeSbahn deS lyrischen Herlules.
Page 748 - Phamenophis, oder Versuch einer neuen Theorie über den Ursprung der Kunst und Mythologie.
Page 119 - Leben einführen und, da seine Vernunft noch unentwickelt war, gleich einer wachsamen Amme hinter ihm stehen. Durch Hunger und Durst zeigte sich ihm das Bedürfnis der Nahrung an; was er...

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