Geschichte der deutschen volksdichtung seit dem ausgange des mittelalters bis auf die gegenwart

الغلاف الأمامي
H. Lützenkirchen, 1895 - 248 من الصفحات
 

ما يقوله الناس - كتابة مراجعة

لم نعثر على أي مراجعات في الأماكن المعتادة.

طبعات أخرى - عرض جميع المقتطفات

عبارات ومصطلحات مألوفة

مقاطع مشهورة

الصفحة 182 - Weiben, dein tu ich ewig bleiben, stet, treu, der Ehren frumm; nun muß dich Gott bewahren, in aller Tugend sparen, bis daß ich wieder kumm!
الصفحة 203 - Ich kam vor einer Frau Wirtin Haus, Man fragt mich, wer ich wäre; Ich bin ein armer Schwartenhals, Ich eß und trink so gerne.
الصفحة 35 - Denn man muß nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man soll deutsch reden, wie diese Esel tun, sondern man muß die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den gemeinen Mann auf dem Markt drum fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden, und danach dolmetschen, so verstehen sie es denn und merken, daß man deutsch mit ihnen redet.
الصفحة 42 - Komm heiliger Geist, Herre Gott", „Nun bitten wir den heiligen Geist", „Gott der Vater, wohn...
الصفحة 198 - Gott geb ihm heint ein gute Nacht! Von diesem Buhlen, den ich mein, Will ich dir bald eins bringen, Es ist der allerbeste Wein, Macht mich lustig zu singen, Frischt mir das Blut, gibt freien Mut, Als durch sein Kraft und Eigenschaft, Nu grüß dich Gott, mein Rebensaft!
الصفحة 15 - Man spricht so oft den Namen Volkslieder aus und weiß nicht immer ganz deutlich , was man sich dabei denken soll.
الصفحة 187 - Laß rauschen Lieb, laß rauschen (Mündlich.) Ich hört ein Sichlein rauschen, Wohl rauschen durch das Korn, Ich hört ein Mägdlein klagen, Sie hätt ihr Lieb verlorn. Laß rauschen, Lieb, laß rauschen, Ich acht nicht, wie es geht, Ich thät mein Lieb vertauschen In Veilchen und im Klee.
الصفحة 211 - Ideal wäre mir dieselbe, wenn ich mich je an Lieder dieser Art versuchte ! Eine ganze jugendliche, kindliche Seele zu füllen, Gesänge in sie zu legen, die, meistens die einzigen, lebenslang in ihnen bleiben, und den Ton derselben anstimmen, und ihnen ewige Stimme zu Taten und Ruhe, zu Tugenden und zum Troste sein soll, wie Kriegs-, Helden- und Väterlieder in der Seele der alten, wilden Völker - welch ein Zweck!
الصفحة 16 - Es kommt mir, bei stiller Betrachtung, sehr oft wundersam vor, daß man die Volkslieder so sehr anstaunt und sie so hoch erhebt. Es gibt nur eine Poesie, die echte, wahre; alles andere ist nur Annäherung und Schein. Das poetische Talent ist dem Bauer so gut gegeben als dem Ritter, es kommt nur darauf an, ob jeder seinen Zustand ergreift und ihn nach Würden behandelt, und da haben denn die einfachsten Verhältnisse die größten...
الصفحة 210 - Brüder, laßt uns lustig sein, Weil der Frühling währet Und der Jugend Sonnenschein Unser Laub verkläret; Grab und Bahre warten nicht; Wer die Rosen jetzo bricht, Dem ist der Kranz bescheret.

معلومات المراجع